Nette Nachbarn, Teil 1

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Published: 25-Apr-2012

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Story Summary
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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Meine Firma hat in Kalifornien eine Niederlassung eingerichtet und mich als Büroleiter dorthin versetzt.

Durch eine Maklerin fand ich rasch ein hübsches kleines Haus in einer sehr guten Wohngegend.

Meine Nachbarn, die ich während ich meinen Umzugs überwachte von der Ferne sah, schienen ebenso freundliche Leute zu sein, ich sah eine hübsche, junge Frau auf dem Rasen, die mir zuwinkte und Kinder die im Pool planschaften.

Als am Abend endlich alles erledigt war und ich mich zurückgezogen hatte, klingelte es an der Tür.

Als ich öffnete stand die hübsche, junge Frau davor, sie hatte einen Laib Brot und ein Fässchen mit Salz in der Hand und sagte:

"Guten Abend Herr Nachbar, ich bin Roos und heiße es sie im Namen meines Mannes und meiner drei Mädels herzlich in ihrem neuen Haus willkommen.

Dann gab sie mir den Laib Brot und das Salz.

Ich kannte den amerikanischen Brauch, brach das Brot auseinander streute das Salz darauf, biss hinein und sagte dann:

"Vielen Dank für den herzlichen Empfang Roos, ich heiße Charlie und freue mich auf eine gute Nachbarschaft!"

"Weißt du was Charlie komm doch einfach später zu uns zum Abendessen zu uns du bist herzlich eingeladen in 1 h gibt es Essen, kommt du?"

"Ja ich komme gerne Roos! sagte ich.

"Also dann bis später Charlie!" sagte Roos dann drehte sie sich um und ging auf ihr Haus zu.

Dabei musste ich ihren strammen Popo bewundern, der sich unter dem dünnen Kleid das sie trug so plastisch abzeichnende und der beim Gehen so lustig hüpfte.

"Na das kann ja vielleicht heiter werden!" sagte ich zu mir selbst und ging mit meinem Gastgeschenk dem Brot und Salz ins Haus.

1 h später klingelte ich andere Türe meiner Nachbarn.

Ich hatte für die drei Mädchen drei Schachteln mit deutschen Pralinen, die man in Amerika überhaupt nicht kaufen kann und für Roos und ihren Mann eine Flasche deutschen Spätburgunder in eine Tüte gesteckt und mitgenommen und hoffte dass mein Gastgeschenk ankam.

Ein etwa 5-6 -jähriges kleines, sehr hübsches Mädchen öffnete die Tür, sah mich ganz erstaunt an und rief dann ins Haus: "Mamaaaaaaa, da ist ein fremder Mann!"

"Ich weiß, das ist Charlie unser neuer Nachbar Kind, Charlie habe ich zum Abendessen bei uns eingeladen, dann bringe ihn halt herein!" hörte ich Roos rufen.

"Dann komm mit Onkel Charlie!" krähte die Kleine und hüpfte vor mir her ins Wohnzimmer.

Als ich so hinter ihr her ging dachte ich sehe nicht recht.

Die Kleine hatte unter ihrem kurzen Röckchen überhaupt kein Höschen und jedes Mal wenn sie etwas höher hüpfte, konnte ich ihr kleines, halbnacktes Ärschchen sehen.

Als ich dann mit der Kleinen das Wohnzimmer betrat, Roos war anscheinend noch immer in der Küche mit dem Abendessen beschäftigt, wurde meine Überraschung noch größer.

In der Ecke stand ein großes, hübsches etwa 11 oder 12 Jahre altes Mädchen mit dem Gesicht zur Wand, sie hatte die Arme im Nacken verschränkt und drückte ihre Nase gegen die Tapete.

Ihr Höschen, das war alles was sie unten herum trug hing ihrer in den Kniekehlen und zwischen ihren beiden unteren, strammen Popobäckchen die sie hinten so aufreizend weit herausstreckte steckte ein kleines, dünnes Stöckchen das oben am Griff so gebogen war, dass es aussah wie ein Spazierstock.

Oben trug das Mädchen nur ein kurzes T-Shirt das bis unter ihre Achsel zusammengerollt war, so dass ihre beiden kleinen, spitzen Brüstchen, deren Spitzen gerade anfingen zu sprießen, gut zu sehen waren.

Bevor ich mich von meiner Überraschung erholt hatte stand Roos hinter mir und sagte:

"Schön dass du gekommen bist Charlie, den kleinen frechen Windfang unsere fünfjährige Cindy hast du ja schon kennen gelernt, das hier ist unsere zwölfjährige Beatrice, die wir aber nur Bea nennen, die du leider jetzt erst mal in ihrer Straf Position kennen lernst, weil sie wieder einmal sehr böse war und was sie diesmal gemacht hat das sollten sie dir jetzt selber sagen" Dann sagte sie zu Bea:

"Los Bea erzähle dem Onkel Charlie einmal ganz genau was du gemacht hast und was für eine Strafe du dafür nach dem Abendessen vom Papa dafür bekommst!"

Bea drehte ihr hübsches, blondes Köpfchen, sah mich mit hochrotem Gesicht an und sagte leise:

"Die Mama hat mich dabei erwischt wie ich im Bett heimlich onaniert habe, dafür werde ich nach dem Abendessen vom Papa über den Tisch gelegt und bekomme mit dem Stöckchen 12 strenge Hiebe auf den nackigen Popo, weil ich 12 Jahre alt bin, also für jedes Lebensjahr bekomme ich einen Hieb, Onkel!"

"Ja, Bob mein Mann und ich sind nicht gerade prüde und wir verstehen es wenn ein Mädchen wie Bea wenn sie in die Pubertät kommt und ihr manchmal der kleine Schlitz juckt, dass sie sich mal mit dem Finger Erleichterung verschaffen muss, aber das erlauben wir Bea nur, wenn Bob oder ich ihr beim Onanieren zuschauen können, damit sie es nicht übertreibt und sich das Mädchen nicht beim Masturbieren sogar aus Versehen entjungfert, deshalb ist es Bea streng verboten heimlich an sich unten herum zu spielen und muss für ihren Ungehorsam streng bestraft werden, da kennen Bob und ich kein Pardon, wir erziehen unsere Mädchen mit viel Liebe, aber auch mit viel Hieben, erst gestern habe ich unsere achtjährige Lissy überlegen, ihr das Höschen runter ziehen und ihre mit dem Teppichklopfer das nackige Popochen tüchtig ausklopfen müssen, weil sie gelogen hat.

Aber das wirst du ja später selber sehen, wenn Bob mit Lissy vom Einkauf zu kommt, denn ich habe ganz vergessen Eiscreme zum Nachtisch einzukaufen der schmeckt uns immer so gut, aber jetzt lasse ich dich mit Bea allein, ich muss mich noch um das Abendessen kümmern, setzt sich hier in den Sessel und pass auf dass das Mädchen brav an der Strafwand stehen bleibt und sich nicht bewegt.!" sagte Roos und ihn aus dem Zimmer.

Kaum war Roos gegangen, da griff die Kleine sofort mit beiden Händen nach hinten, legte sie schützend auf ihre beiden strammen Popo-Backen und rieb sie sanft.

Weil ich aber noch keinen Platz im Sessel genommen hatte und ganz nahe bei dem Mädchen stand, ging ich zu ihr hin, hielt ihre Hände fest und zog sie vom Popo, dann legte ich ihr meine eigene rechte Hand auf das Ärschen und sagte leise:

"Du hast doch gehört was die Mama gesagt hat Bea, du sollst ganz brav stehen bleiben, warum hörst du denn nicht?" und dabei streichelte ich hier mit der Hand sanft beide Popo-Bäckchen.

Bea drehte das hübsche, blonde Lockenköpfchen, sah mich mit einem süßen Augenaufschlag an und sagte leise: "Wenn ich aber doch solche große Angst vor der Haue nachher habe Onkel Charlie!"

"So schlimm wird es sicher nicht werden Kind, der Papa wird dich bestimmt nicht so fest mit dem Stöckchen auf dem nackigen Popo hauen, wo ich doch als Gast zuschaue!" sagte ich zu Bea und streichelte ihr dabei sanft den Popo.

Bea schnurrte dabei wie ein kleines Kätzchen und als meine linke Hand nach vorne fuhr und ich ihr damit sanft über die dicken Schamlippen zwischen ihren strammen Schenkelchen streichelte, öffnete sie sogar freiwillig die Beinchen und ließ es zu dass ich meinen Finger fest um ihre kleine, erregte Klitoris die neugierig zwischen ihren beiden dicken Schamlippen hervor schaute, kreisen ließ.

Dann hörte ich die Schritte von Roos und trat rasch einen Schritt zurück.

Roos kam ins Zimmer und fragte mich:

"Na Charlie, hast du dich schon mit Bea angefreundet, sieht sie nicht süß aus wie sie es so mit ihrem Popo-Stöckchen zwischen den Arsch-Bäckchen brav dasteht, gefällt sie dir so?" und ich konnte nur noch nicken.

Dann hörte ich einen Wagen vorfahren und Türen gehen, Bob und die kleine Lissy betraten das Haus und kamen sofort ins Wohnzimmer um mich zu begrüßen.

Bob hatte eine große Tüte in der Hand , er war ein großer sympathischer gut aussehender Mann Mitte 30 und seine kleine Tochter ein hübsches, schwarzhaariges und etwas schlaksiges Mädchen mit endlos langen Beinen und einem süßen Puppengesicht.

Auch sie begrüßte mich artig und machte einen tiefen Knicks.

Dann kam Roos wieder ins Zimmer und sagte:

" Ah, da seid ihr beide ja wieder und ihr habt euch auch schon bekannt gemacht wie ich sehe.

Dann setzte sie sich in einen Sessel und sagte zu mir:

"Komm setzt dich Charlie, das Essen ist in ein paar Minuten soweit.

Bob sagte dass er das Eis in den Eisschrank bringen wolle und ging aus dem Zimmer.

Lis, wie sie alle im Haus nur nannten, wollte hinterher gehen, doch als sie an uns vorbei kam, hielt sie ihre Mutter an der Hand fest und sagte zu dem Mädchen:

"Lis, bück sich doch einmal!"

Zu meinem Erstaunen gehorchte das Mädchen sofort sie beugte sich nach vorne und stützte beide Hände auf ihren Knien ab.

Roos packte ihren Rocksaum und schlug wir das Röckchen über die Hüften hoch.

Lis kleiner, schmaler Kinder-Popo steckte in einem blütenweißen, engen Höschen das ihr mindestens eine Nummer zu klein war, dass aber wunderbar ihren kleinen Arsch modellierte.

Ross griff Lis in das Höschen und zogen sie er mit einem Ruck wies auf die Kniekehlen herunter.

Lis wehrte sich nicht im Geringsten dagegen und blieb ganz brav stehen, bis ihre Mutter zu mir sagte:

"Hier siehst du an dem nackten Popo von Lis, was ich mit strenger Erziehung gemeint habe schau in dir ruhig mal ganz genau an, dann weißt du was ich meinte!"

Ich ließ mir das natürlich nicht nehmen ganz nah an den kleinen Kinderpopo heranzugehen und ihn aufmerksam zu betrachten.

Das kleine, runde Ärschen von Lis zeigte noch deutlich die sich Züchtigungsspuren von gestern, tiefe Abdrücke des Teppich-Klopfers die bereits in allen Farben schillernden.

"Fass den Popo von Lis ruhig einmal an Charlie, dann kannst du die Striemen darauf noch ganz genau fühlen und du spürst auch, dass ihre Popo noch ganz heiß ist!" sagte Ross lachend.

Auch dies ließ ich mir nicht entgehen, ich legte Lis beide Hände auf das Popochen und streichelte es ihr ausgiebig während mir Roos gespannt zuschaute wie ich das machte.

Mich wunderte dass Lis ganz brav da stand und sich ohne die geringste Scham von einem Fremden den nackten Popo streicheln ließ, doch als ich frecher wurde und Lis die Beinchen hinten entlang hinunter zu ihrem kleinen, nackten Spältchen fuhr, da klemmte die Kleine rasch die Beinchen zusammen.

Roos gab Lis mit der flachen Hand einen heftigen Klaps auf das hinten weit herausgestrecktem Ärschchen und rief dabei:

"Willst du wohl brav die Beinchen wieder auseinander machen, wenn der Onkel dir mit der Hand "Gute-Gute" zwischen den Beinchen am Votzi machen will, du böses Mädchen du?"

Lis beugte sich darauf wieder ganz tief hinunter, steckte ihr kleines, nackiges Ärschchen hinten in die Höhe und öffnete rasch wieder die Beine.

Ich zögerte nicht lange und legte der Kleinen jetzt von hinten meine ganze Hand auf die kleine, nackte Spalte, deren dicken, fleischigen Schamlippen sich anfühlten wie ein überreifer Pfirsich und streichelte sie dem Mädchen ausgiebig.

Ross schaute mir dabei lächelnd zu, dann nickte sie mit zustimmend zu und sagte:

"Steck ich auch ruhig mal einen Finger oder zwei in die kleine, enge Kinder-Spalte, das mag sie sehr und keine Angst dass du dabei etwas kaputt machen könntest Charlie, Bob fickt die Kleine schon über ein Jahr!"

Ich glaubte nicht richtig gehört zu haben und sagte vor lauter Verlegenheit zu Roos:

"Glaubst du nicht, dass eure Tochter mit ihren erst 8 Jahren nicht noch viel zu klein ist um mit ihrem Vater Geschlechtsverkehr zu haben Roos?

"Geschlechtsverkehr, wenn ich das so aus deinem Mund so höre, da muss ich direkt lachen, das klingt so vornehm, bei uns heißt das einfach:

"Bob fickt seine kleine Lis, da ist doch nichts dabei, Bea hat er zum ersten Mal gefickt, als sie noch keine 6 Jahre alt war und Cindy fickt er neuerdings auch schon, zwar nicht in ihr Baby-Vötzchen, das ist für Bobs riesigen, langen, dicken Schwanz noch zu klein, aber in ihren kleinen Arsch passt sein Schwanz schon ganz gut, man muss es eben nicht übertreiben und ganz vorsichtig anfangen die kleine, engen Spalten der Mädchen zu weiten, erst mit dem Finger und dann mit einem erst kleinen und dann immer größer und dicker werdenden Gummischwaz, dazwischen muss man die Kleinen auch mal schön am Spältchen unten und an ihren kleinen Popo-Löcher hinten lecken, damit sich ihre Vötzchen und Arschlöchlein schön entspannen!"

"Soll das etwa heißen dass du auch mit deinen drei Töchtern Sex hast Roos? fragte ich ihn gespannt.

Roos lachte und sagte dann:

"Warum denn nicht, warum soll ich mit meinen drei süßen Kleinen nicht auch Sex haben, was Bob kann, kann ich auch und den Drei gefällt es wenn Mama sie schön unten am Pippi und hinten am Popo-Loch leckt, oder sie mit ihrem Gummischwanz kräftig durchfickt und sich anschließend der Mama das Votzi lecken dürfen, die Große schnallt sich manchmal selber meinen Mädchentröster um und fickt dann damit ihre Mama, das finde ich immer so geil, davon kann ich nie genug bekommen, aber jetzt musst du mich entschuldigen Charlie ich muss nach dem Essen sehen!"

Dann stand sie auf und kaum war sie aus dem Zimmer kam Cindy an gehüpft.

Sie hielt einen Blatt Papier in der Hand und kletterte damit auf meinen Schoß und sagte:

"Hier sie mal Onkel Charlie was ich schönes gemalt habe und hielt mir das Blatt Papier hin.

"Was soll das denn sein Schatz?" fragte ich neugierig, ob obwohl ich ihre Kritzeleien klar erkennen konnte, da sagte die Kleine: "Das ist doch Papas großes Pipi Onkel Charlie das sieht man doch, hast Du auch so ein schönes Schwanzi?"

Und weil ich nicht sofort antwortete griff sie mir zwischen die Beine umschloss mit ihrer kleinen Hand fest meinen Schwanz samt den Hoden unter dem dünnen Stoff meiner Hose und sagte dann:

"Och Onkel Charlie zeigt mir nochmal ob du ein schönes Schwanzi hast, dann zeige ich dir auch mein Pippi, ich habe nämlich gar kein Höschen an, hier schau mal!"

Dann hob sie ihr kurzes Röckchen hoch und machte ihre Schenkel schön weit auseinander.

Als sie sah dass ich ihr neugierig zwischen ihre Beine schaute, packte sie meine Hand, legte sie sich vorne auf den kleinen Schlitz und sagte:

"Fass mein Pippi ruhig einmal an und streichle es mir ganz lieb Onkel Charlie du wirst sehen es beißt nicht.

Dabei hielt sie meine Hand fest damit ich sie nicht von ihrer Scham wegziehen konnte und ich fing an sie sanft zwischen den Beinchen zu streicheln.

"Na hast du wieder ein Opfer gefunden der dir deine kleine Punze streichelt Schatz, macht es dir der Onkel Charlie wenigstens schön?" hörte ich Roos sagen, die mit einem Topf in der Hand aus der Küche kam und jetzt hinter uns stand.

"Ja Mama, der Onkel Charlie macht das schön, das tut mir so gut!"

"Aber hör jetzt auf und kommt zum Tisch, gleich gibt es Abendessen!" sagte Roos und wir beide standen auf und gingen zum Tisch.

Dann kam auch Bob und Lis und setzten sich an den Tisch.

Das Abendessen war köstlich, wieder plauderten und lachten viel dabei und ich fand die Familie ganz nett trotz ihrer Eigenheiten die sie so unverblümt vor mir ausbreiteten.

Plötzlich war der Platz vorn Cindy leer und bevor ich mir klar war wo sie wohl sein könnte, spürte ich sie.

Sie kniete unter den Tisch zwischen meinen Beinen und machte sich an meiner Hose vorne zu schaffen.

Die kleine Schlampe zog mir den Reißverschluss auf und zog mir den Slip herunter, dann griff sie in meiner Hose holte meinen Schwanz heraus und steckte ihn sich in den Mund.

Mit heftigen Bewegungen ihres kleinen Köpfchens versuchte mich die Kleine zum Abspritzen zu bringen.

Plötzlich hob Bob die Tischdecke, streckte den Kopf darunter und sagte zu Cindy:

"Was treibst du denn da unter den Tisch schon wieder mit dem Schwanz vom Onkel Charlie, hör auf und komm wieder unter den Tisch hervor, wenn du den Onkel Charlie unbedingt schön Einen blasen willst dann wollen wir alle dabei zusehen wie du das machst!"

"Nichts da, erst kommt jetzt mal Bea über den Tisch und bekommt ihre verdienten "12" mit dem Rohrstock auf den nackten Arsch, geh und hole sie aus ihrer Straf-Ecke Bob, ich räume schon mal den Tisch ab!" sagte Roos und fing an das Geschirr in die Küche zu tragen.

Bob ging zu Bea in die Strafecke, nahm ihr das Rohrstöckchen aus den Popobacken und führte sie an der Hand zum Esstisch, wo das Mädchen geduldig stehen blieb und auf ihre Bestrafung wartete.

Mittlerweile war der Tisch leer und Roos aus der Küche zurück.

"Soll ich jetzt Bea ihre 12 mit dem Stöckchen über den nackten Arsch hinten geben Roos, oder willst du sie auspeitschen!" fragte Bob und hielt Roos das Meerrohr hin.

"Was hältst du denn davon Bob, wenn wir unseren Gast fragen, ob er Lust dazu hat unsere Bea einmal selbst abzustrafen?" sagte Roos und Hans:

"Das ist eine gute Idee Roos, aber ich weiß ja gar nicht ob er das will?"

Dann hielt er mir den Rohrstock hin und fragte mich:

"Willst du Charlie, willst Du unsere Bea mal hauen, du würdest uns einen großen Gefallen damit tun, denn dann schämt sich Bea umso mehr wenn ihr ein fremder Mann den nackigen Arsch haut?".

"Warum soll ich denn eure süße kleine jetzt abstrafen, ich mag sie doch und sie hat mir ja auch gar nichts getan Bob!" sagte ich vorsichtig aber Bob lachte und sagte:

"Es ist völlig egal ob sie dir, mir oder Roos etwas gemacht hat, Tatsache ist dass sie ohne unsere Erlaubnis masturbiert hat und dafür streng bestraft werden muss egal von wem, also nimm schon den Rohrstock und bestrafen sie in unserem Namen!"

Dann drückte er mir den Rohrstock in die Hand und Roos sagte zu Bea:

"Los rauf mit dir auf dem Tisch und ordentlich hingekniet, du weißt schon wie, Mädchen!"

Bea kletterte auf den Esstisch, kniete sich darauf und spreizte ihre Beine so weit auseinander, dass sie knapp am Rand der großen Tischplatte waren, somit war das Mädchen unten herum jetzt offen wie ein Scheunentor, man konnte jetzt gut ihre dunkle Spalte mit den beiden dicken, gut durchblutet den Schamlippen die aussahen wie ein geteiltes Brötchen und ihr großes, braunes Popoloch zwischen ihren beiden strammen Arschbacken gut sehen und als das Mädchen dann noch die Arme auf der Tischplatte weit von sich streckte und ihr Köpfchen dazwischen legte, bekam sie so ein Hohlkreuz dass ihr praller Arsch jetzt der höchste Punkt ihres Körpers war und ihre kleine Spalte unten dabei weit auseinander klaffte, was den geilen Anblick des so bußbereiten, halbnackt auf dem Tisch knienden Mädchens noch verstärkte.

"Los fang an Charlie und haue ihr tüchtig den nackten Arsch!" ermunterte mich Roos.

Ich nahm das Popo-Stöckchen fest in die Hand, legte es Bea auf das nackte Ärschen, hob die Hand und zog ihr einen leichten Hieb über.

"Eins, danke Onkel Charlie!" sagte Bea laut.

Roos kam zu uns her, nahm mir den Stock aus der Hand und sagte:

"Nein Charlie so geht das nicht, gib mir mal den Stock dann zeige ich dir wie das geht!"

Dann ließ sie den Stock mit voller Wucht quer über den nackten Arsch ihrer Tochter klatschen wo sofort ein dicker, roter Striemen auf der hellen, im befindlichen Haut des Mädchens entstand und Bea sagte wieder ganz ungerührt: "Zwei, danke Mama!"

"Siehst du Charlie so geht das, einen Rohrstock muss beim Schlagen Striemen hinterlassen, nur so ist die Erziehung der Kinder wirkungsvoll, denn ihre letzte Prügelstrafe bleibt ihnen dann noch lange in Erinnerung und hält sie lange von weiteren Missetaten ab.

Ein Hieb der keinen dicken roten Striemen auf dem nackten Kinderarsch oder den empfindlichen Schenkel hinten oder vorne hinterlässt wird nicht gezählt und muss wiederholt werden!"

Ich nahm ihr den Rohrstock aus der Hand nahm wieder Maß und zog in Bea hinten quer über den herausgestreckten Arsch, ich bemühte mich dabei nicht zu fest zuzuschlagen aber doch so, dass man den Stock-Striemen deutlich auf der hellen Haut von Bea sehen konnte.

Darauf dreht er ihr hübsches Köpfchen, sah mich mit ganz verschleiertem Blick an und sagte laut: "Drei, danke Onkel Charlie!"

"Wie viel Stockschläge bekommst du jetzt noch vom Onkel Charlie, Mädchen?" fragte Roos entspannt und Bea sagte leise:

"Noch 9 Hiebe Mama!"

"Nein noch 10 Kind, der erste Hieb vom Onkel Charlie war so schwach, der zählt nicht!" sagte Roos und Bea gleich:

"Och Mama, du bist aber ungerecht, der erste Hieb vom Onkel Charlie hat mir genauso weh getan wie die anderen Beiden!" heulte Bea jetzt fast.

"Ich werde dir zeigen wie ungerecht ich bin wenn der Onkel Charlie mit seinem dicken Arsch fertig ist Mädchen, dann bekommst du von mir wegen Meckerns noch eine Sonderbehandlung darauf kannst du dich verlassen!" sagte Roos.

Dann zog ich Bea den nächsten Hieb über den Arsch, das Mädchen zählte wieder laut mit und bedankte sich artig bei mir dafür.

Das gegen bis zum letzten Popo-Hieb von mir so weiter, bis endlich 12 dicke, rote Stockstriemen Beas herrlichen, prallen Arsch zierten, die ihrer von der einen bis zu anderen Hüfte liefen.

Bea, die ihre Prügelstrafe ohne einen Mucks von sich zu geben ertrug, was bewies das das Kind schon lange und auch ausgiebig von ihren Eltern zuhause gezüchtigt wird, drehte bei den letzteren Hieben aber doch langsam ihren dicken Popo weg was heißen sollte, dass ihr Arsch nun reichlich voll war.

Roos nahm mir den Rohrstock aus der Hand und sagte zu Bea streng:

"Die Hände nach hinten und fest die Arschbacken auseinandergezogen Mädchen!"

Da kam Leben in die Kleine ihr hübsches, blondes Locken-Köpfchen flog herum, sie schaute ihre Mutter mit ganz entsetztem Blick an und rief laut: "Nicht Mama, nicht mit dem bösen Stock auf mein armes, kleines Popoloch schlagen das tut mir doch immer so weh!"

"Es ist mir völlig egal ob dir das weh tut oder nicht, du hast vorhin gemeckert und gesagt ich sei ungerecht und dafür bekommst du jetzt von mir mit dem Stock ein halbes Dutzend saftige Hiebe aufs Arschloch, los wird's bald, die Hände nach hinten, die Arschbacken auseinander gezerrt und das Kack-Loch schön weit heraus gestreckt!" befahl Roos der Kleinen und zu Bob sagte sie:

"Es ist besser du steckst ihr dabei deinen Schwanz ins Maul, du weißt doch wie laut Bea immer jammernd und schreit wenn ihrer das Stöckchen über das Arschloch fitzt, damit die Nachbarn nicht meinen wir würden das Mädchen jetzt umbringen!" "Du hast recht Roos, das mache ich auch!" sagte Bob.

Dann ging er an das sich Ende des Tisches, stellte sich vor seine Tochter, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus.

Ich muss zugeben dass Bob einen beachtlichen Riemen in der Hose hatte, der obwohl er noch ganz schlaff war, mir schon riesig vorkam.

Als er Bea seinen mächtigen Schwanz vor das Gesicht hielt, drehte die kleine rasch das Köpfchen weg, aber wir Vater packte sie an ihrem blonden Wuschelkopf, riss in ein seinen Schwanz und befahl:

"Mach das Maul auf Mädchen oder soll dir die Mama die doppelte Anzahl Hiebe mit dem Stöckchen über das Arschloch ziehen?"

"Nein, nein Papa, ich mach es ja!" rief Bea ganz verzweifelt und öffnete dabei den Mund, während sie gleichzeitig mit beiden Händen nach hinten griff, sie sich auf ihre beiden dicken Popo-Backen legte und diese so weit auseinanderzog, dass ihr kleines Arschloch so breit wurde wie ihre kleine Votze lang war und bekam sofort den mächtigen Schwanz ihres Vaters in den Mund gesteckt der in völlig ausfüllte.

Dann legte ihr Roos das Stöckchen so zwischen die gespreizten Popo-Bäckchen, dass die Stockspitze genau auf ihrer Rosette lag, dann hob Roos den Arm und schlug zu.

Der Schlag kam nur so leicht aus dem Handgelenk und war nicht besonders fest, aber trotzdem stöhnte Bea ganz erschreckt auf und ihr Körper machte dabei so einen gewaltigen Satz nach vorne dass sie sich den Schwanz ihres Vaters bis zu den Eiern in den kleinen, engen Mund rammte.

"Ja das brauchst du Mädchen, dass braucht unsere kleine Wichserin, tüchtig was mit dem Stöckchen über das freche Kack-Loch, damit sie lernt zu gehorchen!" sagte Bea lachend und schlug wieder zu.

Wieder huschte die Stockspitze zielgenau über die Anus des Mädchens die vor Schreck aufstöhnte und dabei fast den Schwanz ihres Vaters verschluckt hätte.

Ich hatte mich mittlerweile zu den beiden anderen Mädchen, die schweigend und staunend zusahen wie ihre große Schwester auf dem Tisch ihre Prügelstrafe bekam, auf die Couch gesetzt und ebenso entspannt zugesehen wie Roos ihrer Tochter mit dem Stock die restlichen Prügel über den After zog.

Dann war es endlich vorbei, Bob zog seinen Schwanz der vom Speichel der Kleinen und seinem Pre-Samen glänzte aus dem Kindermund und Roos sagte zu Bea!"

"Stehe auf und stelle dich wieder in deine Strafecke, dann kannst du dort über deine Missetaten nachdenken, Mädchen!"

Bea erhob sich mühsam, kletterte vom Tisch und rieb sich mit Schmerz verzerrtem Gesicht mit der Hand zwischen den Popo-Backen, dann ging sie wieder in ihre Strafecke, spreizte die Beine, stellte sich mit dem Gesicht zur Wand und verschränkte die Arme im Nacken.

Bob machte seine Hose zu, setzte sich in einen Sessel und sagte zu Roos!"

"Wenn ich schon nicht von Bea weiter den Schwanz gelutscht bekomme, dann will ich jetzt wenigstens einen Espresso haben, Roos!" "Du sollst die kleine Sau ja auch nicht belohnen indem sie dir schön Einen blasen darf sondern bestrafen und den Espresso macht dir jetzt Lis!" sagte Roos.

"Ja Mama das mache ich gern für den Papa!" rief Lis, stand auf und ging in die Küche ihre kleine Schwester ging gleich hinterher.

"Du wunderst dich wohl Charlie dass die beiden Kleinen, als du eben Bea den nackten Arsch gestriemt hast so brav dabei waren, aber wir haben den Mädchen beigebracht dass wenn Einer von uns in Aktion ist dass die Anderen die nicht daran beteiligt sind zwar zusehen können aber dabei ganz still sein müssen und niemand stören dürfen!" sagte Roos zu mir und ich fragte sie gleich:

"Sag nur ihr lasst eure Kinder beim Sex zusehen Roos?" und sie sagte lachend:

"Aber natürlich dürfen die Mädchen dabei zuschauen wenn Bob mich fickt, sie sind ja noch sehr jung und müssen noch viel lernen, obwohl es mir manchmal doch etwas peinlich ist besonders weil ich immer so laut jammere und schreie wenn Bobs Schwanz tief in meinem Arsch hinten drin steckt und er mich damit regelrecht pfählt, aber wir lassen die Mädchen beim Ficken nicht nur zusehen sondern manchmal auch mitmachen, Bob mag es sehr wenn er auf mir liegt und in mir steckt, dass im eines der Mädchen von hinten die Eier massiert oder Eine ihm einen Finger in den Arsch steckt und ihm eine schöne Anal-Massage macht, ich dagegen liebe es sehr wenn beim Ficken eines der Mädchen auf meiner Brust sitzt und ich ihr dabei ganz lieb dass Kinder-Vötzchen ab- und das Popoloch auslenken kann, das gefällt den kleinen, süßen Schweinchen sehr, besonders wenn sie nach dem Fick Bob den Schwanz und die Eier sauber lecken dürfen!"

Um meine Verlegenheit zu überspielen sagte ich:

"Ich habe ja ganz vergessen dass ich euch allen ein kleines Gastgeschenk mitgebracht habe, ich hoffe es gefällt euch!"

Dann öffnete ich die Tüte und holte die drei Schachteln Pralinen und die Flasche Wein heraus und gab jedem der Mädchen eine Schachtel Pralinen und drückte Bob die Flasche in die Hand und sagte:

"Hier Bob hast Du eine echte Flasche deutschen Wein genieße ihn es ist ein ganz besonderer Tropfen!"

Die drei Mädchen hielten die Pralinen wie eine Trophäe hoch und bedanken sich bei mir dann alle mit einem herzhaften Kuss auf die Backe, ob hielt die Flasche Wein ebenfalls hoch und sagte:

"Den werden wir gleich einmal probieren, los Roos, bringt drei Gläser her!"

Ich setzte mich auf einen der Stühle am Esstisch und sofort kletterte Cindy mit ihrer Schachtel Pralinen in der Hand auf meinen Schoß.

Bevor sie noch richtig saß, packte sie meine Hand zog sie unter ihr kurzes Röckchen an ihr nacktes Kinder-Vötzchen und sagte leise: "Streiche mich mal ganz lieb unten Onkel Charlie!"

Ich streichelte ihr sanft die kleine Futt und schaute dann gespannt zu wie die Kleine versuchte die Schachtel mit den Pralinen zu öffnen und weil sie das nicht schaffte, weil sie nicht wusste wie das geht, musste ich leider meine Hand, die zwischen ihren Beinchen steckte wegnehmen und der Kleinen die Packung aufmachen.

Als sie Pralinenschachtel dann endlich offen war griff Cindy sofort hinein und angelte sich eine der Pralinen.

Sie dachte sicher dass es nur Schokolade war, sie wusste nicht dass die Pralinen mit Weinbrand gefüllt war, denn als sie die Pralinen wie ein Riegel Schokolade auseinander brach, fielen beide Teile in ihren Schoß und der Weinbrand und Zuckerguss lief ihr die Beinchen entlang und als die Kleine dann auch noch vorsichtig die Schenkel öffnete lief ihr der Rest der Flüssigkeit über die kleine Spalte und tropfte dann auf den Stuhl.

"Oh was ist denn das, das ist ja ganz ekelig Onkel Charlie!" rief Cindy ganz überrascht.

"Das ist doch nicht ekelig Schatz, das ist doch nur Cognac und Zucker, das ist immer in solchen Pralinen die aus Deutschland kommen, das ist süß und schmeckt nach Alkohol!" sagte Roos und lachte dabei!"

"Das ist mir doch egal was da drin ist Mama, schau mal hier, jetzt sind meine Beinchen ganz nass und klebrig davon!" sagte Cindy trotzig.

"Dann frage doch den Onkel Charlie einmal, ob er das nicht wieder aufschlecken will, was du dir durch seine Schuld über die Beinchen gespritzt als?"

Ich glaubte nicht richtig gehört zu haben, wollte doch Roos jetzt tatsächlich dass ich vor ihren Augen der Kleinen das Vötzchen lecke, aber mir war erst gerade recht und ich sagte nur:

"Natürlich macht dir das der Onkel gern Schatz, komm nur!"

Dann packte ich die Kleine hob sie hoch und setzte sie vor mir auf den Tisch, ich nahm erst den einen und dann den anderen Fuß stellte ihn auf die Tischplatte und drückte ihr die Schenkelchen so weit auseinander das ihr kleines, nacktes Kinder-Vötzchen jetzt weit auseinander klafft.

Ich rückte meinen Stuhl ganz nah an den Tisch daran, beugte mich über den Unterleib des Kindes und fing an sie zu lecken.

An den Kniekehlen wo gar kein Zuckerguss war fing ich an, arbeitete mich dann mit der Zunge die kleinen Schenkelchen entlang nach oben, aber an dem kleinen und bereits heftig zuckenden Kinder-Vötzchen vorbei zu ihrem dicken Venusberg oben, denn ich wollte die Kleine noch ein wenig zappeln lassen, dann wieder den gleichen Weg hinunter zu den Kniekehlen.

Cindy hatte mir beide Hände auf den Kopf gelegt und wühlte ganz aufgeregt in meinem Haaren herum und immer wenn mein Mund in die Nähe ihrer Spalte kam stöhnte sie laut auf und der Druck ihrer Hände gegen meinen Kopf nahm zu.

Das ging eine ganze Weile so und ich spürte wie mir mein steifer Schwanz dabei fast die Rose sprengte.

Dann startete ich bei Cindy einen Überraschungsangriff und fuhr ihrer mit der Zunge in einem Zug vom kleinen Arschloch durch ihre beiden dicken Schamlippen an ihren zwar noch sehr kleinen, aber bereits stark erregen Kitzler und ließ meine Zunge kreisen.

Cindy stöhnte dabei erschreckt auf und versuchte die Beinchen zu schließen, aber ich hatte das geahnt und hielt mir mit beiden Händen die Schenkelchen weit auseinander und legte sie fleißig weiter fleißig an der kleinen Klitoris.

Plötzlich hörte ich wie Lis sagte:

"Du Mama darf ich nicht zu sehen wie der Onkel Charlie der Cindy schön das Pipi leckt, von hier aus kann ich gar nichts sehen?" Ich schaute zwischen den Schenkelchen der Kleinen hindurch und sah Bob und Roos sie in ihren Sesseln saßen, Roos hatte ein Bein auf den Sitz gestellt, ihr Höschen beiseitegeschoben und rieb sich mit dem Finger die dicken Schamlippen, Bob fuhr sich immer wieder mit der Hand über die Hose vorne wo sich schon deutlich seine Männlichkeit abzeichnete und auch Bea, die immer noch in der Straf-Ecke stand hatte den Kopf gedreht und schaute uns aufmerksam zu, Lis saß in der Ecke der Couch und beugte sich weit vor um besser sehen zu können.

"Doch Schatz, gehe einfach an den Tisch und setze dich drauf, dann kannst du dem Onkel Charlie beim "Lutschi-Lutschi" machen viel besser zuschauen, Kind!" sagte Roos zu Lis.

"Darf ich mich dabei auch ein wenig angeilen Mama?" fragte Lis vorsichtig und Roos sagte lachend: "Ja Kind, mach wichs ruhig wenn dir danach ist!"

Dann griff die Kleine rasch unter ihrer Röckchen zog sich ihr Höschen aus, legte es auf die Couch und kam zum Tisch her.

Sie setzte sich genau neben Cindy auf den Tisch, stellte einen Fuß auf die Platte, spreizte weit die Beinchen und fing an sich den nackten Schlitz mit dem Finger zu massieren, dabei ließ sie keinen Blick von ihrer kleinen Schwester sie mit gespreizten Beinchen vor ihr auf dem Tisch lag und deren kleine Futt von meinem Speichel glänzte.

Ich beugte mich wieder über Cindy und leckte sie weiter, einmal am Kinder-Vötzchen und dann wieder weiter unten an ihrem süßen Popoloch und als ich ihr dann mit der Spitze meiner Zunge in das kleine Loch hinein fuhr, stieß Cindy dabei kleine, spitze Schreie vor Begeisterung aus.

Als ich unter Cindy Schenkelchen hindurch zu Lis schaute, sah ich dass die Kleine sich wie wild mit dem Finger den kleinen Schlitz rieb.

Was mich dabei am meisten erregte war ihr kleines dunkles Arschloch, das sich dabei immer wieder ganz eng zusammen zog und sich danach der Rand ihrer Poporosette wieder so nach außen stülpte, dass es aus sah, als stecke ein Schwanz im Arschloch der Kleinen, den sie unbedingt wieder loswerden wollte, das geilte mich so an, dass ich den Kopf hob, das linke Bein der Kleinen mit der Hand packte, es auseinander zog und zu Lis sagte:

"Du hast so ein süßes, kleines Popoloch Schatz, direkt zum Küssen!"

"Dann mach es doch Onkel Charlie, küss mein Popoloch, das ist bestimmt sehr schön!" sagte Lis.

"Dann komm, knie dich über deine Schwester und strecke mir deinen süßen Popo her Schatz!" sagte ich zu Lis.

Die gehorchte sofort und kniete sich mit weit nach hinten gestreckten Ärschen über ihrer Schwester auf den Tisch.

Als ich an den beiden vorbei schaute sah ich dass Roos ihren Sessel neben den von Bob gerückt hatte, Ross hielt seinen Schwanz in der Hand und wichste in Bob kräftig, Bob hatte seine Hand auf die nackte Scham seiner Frau vorne gelegt und massierte ihr die Votze und auch die Große in der Straf-Ecke hatte ihre Hand zwischen den Schenkeln und onanierte heftig.

Jetzt widmete ich mich wieder dem süßen, kleinen Popoloch vor mir, ohne dabei ihre kleine Schwester zu vernachlässigen, der ich mit der linken Hand sanft das Baby-Vötzchen massierte und oben ihrer Schwester erst ausgiebig die nackten Schenkelchen mit meinen Küssen bedeckte.

Ich wollte die Kleine genau so zappeln lassen wie vorher ihre kleine Schwester, bevor ich ihr mit der Zunge ihr kleines, geiles Arschlöchlein beleckte und so fuhr ich mit meiner Zunge immer nur soweit ihre Schenkelchen entlang, bis ich damit kurz vor ihrem kleinen Schlitz, den sie hinten so aufreizend weit heraus drückte, war um dann den anderen Schenkel wieder hinunter bis zu ihrem Knie zu zügeln.

Das Mädchen stöhnte dabei geil und aus ihrem kleinen, engen Schlitz tropfte der erste Saft.

Dann ließ ich das Vötzchen von Cindy los, packte mit beiden Händen die Popo-Backen von Lis, zog sie dem Mädchen soweit es nur ging auseinander, hielt ihr die Spitze meiner Zunge an das Popoloch und ließ sie heftig um ihre Rosette kreisen.

Lis stöhnte dabei noch erregter und ich musste sie mit beiden Händen festhalten, dass sie sich nicht auf ihre kleine Schwester fallen ließ.

Ich zog sie an den Hüften wieder zu mir zurück und versenkte meine Zunge tief in ihrem kleinen, engen Arschloch worauf die Kleine wieder heftig aufstöhnte und laut rief:

"Oh ist das schön Onkel Charlie, das tut so gut!"

"Na Charlie, haben wir nicht drei geile Mädchen, die brav immer alles machen was man von ihnen verlangt, gefallen sie dir, willst du noch mehr von ihnen haben?" und ich konnte nur nicken, zu sehr war ich damit beschäftigt der geil stöhnenden Kleinen einen harten Zungenfick in den Arsch zu machen.

"Immer bekommen die Kleinen alles und was ist mit mir?" hörte ich Bea aus der Straf-Ecke rufen.

"Beruhige dich Schatz, du kommst auch noch dran, komm erst mal aus deiner Straf-Ecke heraus, dein Arrest ist erst einmal beendet!" sagte Bob und seine Frau drauf:

"Willst du dem Onkel Charlie nicht einmal zeigen was für ein schönes Spiel du immer so gerne mit deinem Papa spielst?"

"Doch Mama, das möchte ich schon, ich würde dem Onkel Charlie gerne unser geiles Spiel zeigen, wenn der Papa mitmacht und mich dabei wieder anbindet, du weißt wie sehr mir das immer gefällt!" sagte Bea vorsichtig.

"Natürlich macht der Papa mit, gell Bob!" sagte Roos und Bob nickte nur zustimmend.

"Dann geh rasch dein Spielzeug holen und bereite dich für das Spiel vor Kind!" sagte Roos.

Dann kam sie zu unserem Tisch und sagte: "Pass auf Charlie jetzt kannst du mal ein richtig geiles Schauspiel mit den Beiden erleben!"

Und dabei zog sieht die beiden Kleinen vom Tisch, führte sie an der Hand zur Couch und sagte sie sollen sich setzen.

Dann winkte sie mir zu und wollte dass ich mich auch auf die Couch sitze und zwar genau zwischen die beiden Nackedeis, was ich natürlich gerne machte.

Roos rückte einen der Sessel in die Zimmermitte und ich sah wie Bob sich in der Ecke ganz nackt auszog und seine Kleider auf die Kommode die da stand legte.

Dann kam Bea mit einer großen Tasche in der Hand ins Zimmer, sie stülpte die Tasche über den Tisch einfach um und der Inhalt lag dann auf der Platte.

Es war eine kleine, rote, sehr kurze Peitsche mit vielen dünnen, weichen Lederriemchen am Griff, mehrere breite Lederriemen zum Fesseln, mehrere Dildos in verschiedenen Größen und Stärken sowie ein Tiegel mit Vaseline.

Nachdem Bea die Züchtigungs-Werkzeuge auf den Tisch gelegt hat, fing sie an sich nackt auszuziehen, dann ging sie zu dem Sessel in der Zimmermitte, setzte sich, oder besser gesagt lehnte sich zurück und legte ihre langen, schlaksigen Beine über die beiden Armlehnen.

Dann kam ihr Vater wieder ins Bild, der noch von Roos liebevoller Behandlung vorhin einen hoch steifen Schwanz hatte, ging zu dem Mädchen im Sessel hin, packte sie bei der Haaren und zog ihr Köpfchen zu seinem Schwanz.

Das Mädchen öffnete sofort brav den Mund und bekam den Schwanz ihres Vaters bis zu den Hoden hineingesteckt.

Dann fickte er mit heftigen Bewegungen seines Unterleibes dem Mädchen in den Mund und rief dabei:

"Was hast du wieder Schlimmes gemacht dass der Papa dich jetzt bestrafen muss Kind?"

Dann zog er rasch sein Penis aus dem Kindermund und warte auf eine Antwort.

"Ich habe nachts im Bett heimlich onanierte Papa und muss jetzt von dir dafür streng bestraft werden, bitte peitsche mir jetzt tüchtig mit dem bösen Striemer das kleine, nackte Wichs-Votzi aus und fesselte mich dabei streng, sonst halte ich die schlimme Votzen-Schläge nicht aus!" rief Bea und versuchte dabei so verzweifelt wie möglich zu erscheinen, aber man merkte doch das alles nur gespielt war, aber es war ein schönes Spiel dass die Beiden da trieben.

"Kannst du haben du kleines Sau!" sagte Bob, dann ging er zum Tisch und nahm drei von den Fesselriemen in die Hand kam damit zum Sessel und fesselte seine Tochter.

Erst schnallte er ihr den einen und dann den anderen Fuß fest an die Sessellehne, danach zog er ihr die Arme nach hinten und fesselte sie hinter der Lehne.

Jetzt lag Bea völlig hilflos im Sessel und bekam auch gleich wieder den Schwanz ihres Vaters ins Maul geschoben den sie sofort ganz gierig lutschte.

Dann nahm Bob die kleine rote Peitsche in die Hand, legte sie der Kleinen zwischen die offenen Beine, die dabei erschreckt zusammenzuckte und fast das Schwanzlutschen vergessen hat, dann zog ihr Bob einen festen Hieb über die Kinder-Votze.

Der Schlag war nicht besonders fest, aber es klatschte laut als die Riemen die nackte Scham des Mädchens trafen und Bea verschluckte dabei vor Schreck fast den Schwanz ihres Vaters.

Dann klatschte die Peitsche immer wieder fest zwischen die offenen Mädchen-Beine der Großen und das Mädchen stöhnte dabei jedes Mal laut auf, lutschte aber fleißig weiter am Schwanz ihres Vaters.

Nach einem besonders heftigen Hieb drehte das Mädchen so den Kopf weg, so dass der Schwanz von Bob mit einem lauten "Plop" aus ihrem Mund flutete, dann wandte sie sich in ihren Fesseln hin und her und rief laut:

"Oh mein Votzi, mein armes kleines Votzi, was tut das wieder so weh, und Striemen wird das wieder geben ganz dicke rote und ich habe sicher wieder tagelang große Schmerzen wenn ich Pipi machen muss!"

"Hör auf zu meckern Mädchen, du brauchst das doch, solche kleine Schweinchen wie du, die ständig geil sind und dann immer wieder heimlich an ihren Muschis unten herum spielen, obwohl das streng verboten ist die brauchen zur Strafe täglich so lange was mit der Peitsche zwischen die Schenkelchen vorne auf ihrer dicken, geilen Wichs-Vötzchen bis sie heulen und jetzt nimm meinen Schwanz wieder in den Mund und leck in mir schön!" rief Bob, beides war zwar auch nur gespielt, aber es erregte mich sexuell unheimlich, so dass sich gar nicht gleich spürte, wie eine Hand auf meiner Hose vorne lag sie mir langsam den Reißverschluss aufzog.

Es war die Achtjährige die dann in meine offene Hose griff und sie mir soweit es der Couchsitz zuließ herunter zog, dann holte sie meinen Steifen aus der Hose und spielte damit und sofort waren die beiden kleinen Hände von Cindy da, die meine Eier in die Hand nahm und sie mir kräftig knetete.

Roos schaute den beiden aufmerksam zu, wie sie sich mit meinem Penis abmühten und sagte dann lachend:

"So ist es recht Mädchen, wichst dem Onkel Charlie nur tüchtig den Schwanz, aber übertreibt es nicht, seid vorsichtig nicht dass er dabei auch noch abspritzt, wir brauchen seine Schwanzsteife noch den er muss nachher noch die Mama schön ficken!"

Ich glaubte er nicht recht gehört zu haben, sicher halte ich nichts dagegen mit der jungen, attraktiven Frau geilen Sex zu machen, obwohl ich lieber die kleinen Mädchen gefickt hätte, wenn es schon nicht die beiden Kleinen dann die Große, aber der Gedanke daran, dass uns dann alle, auch die Mädchen und Bob Roos und mir beim Ficken zu sehen, war mir dann doch etwas peinlich, ich schwieg und schaute Bob und Bea weiter zu und ließ mich von den beiden Kleinen dabei am Schwanz verwöhnen.

Bob hatte inzwischen den Schwanz aus den Kindermund gezogen und in einer richtig akrobatischen Einlage so über den Sessel geklettert dass seine beide Füße jetzt rechts und links von den Lehnen stand und Bea erwartete ihren Vater schon mit offenem Mund.

Bob schob seinen Unterkörper nach vorne und versenkte seinen riesigen Schwanz tief im offenen Mäulchen seiner Tochter.

Dann fing Bob mit heftigen Stößen seines ganzen Körpers an, der Kleinen das Lutsch-Mäulchen durch zu ficken, die dabei völlig passiv blieb und sich geduldig immer wieder den riesigen Pimmel ihres Vaters bis zu dessen Eier in den Mund rammen ließ.

Beide stöhnten dabei geil, Bea leise und Bob immer lauter.

Plötzlich zog er seinen Schwanz mit einem Ruck aus dem Kindermund rutschte nach unten, hielt Bea seinen Schwanz an die Spalte und rammte ihn hinein.

Dann fing er wie wild an das Mädchen zu rammeln, immer wieder seine volle Schwanzlänge ausnutzend, so dass man jedes Mal wenn er seinen Steifen aus der Kinder-Votze zog, man seine dicke, rote Eichel deutlich sehen konnte, um dann seinen Penis wieder so brutal in die Spalte von Bea zu stoßen dass seine Eier gegen ihr kleines Arschloch klatschten.

Plötzlich stöhnte er ganz laut auf und zog blitzschnell seinen Riemen aus Bea.

Bob lehnte sich heftig schnaufen zurück und ließ seinen Schwanz ganz ruhig auf dem kleinen, molligen Bäuchlein der Kleinen liegen.

Anscheinend wollte er so einem vorzeitigen Samenerguss zuvorkommen.

Nach einer kleinen Verschnaufpause nahmen Bob seinen Schwanz wieder vom Bauch des Mädchens, hielt ihn der Kleinen an Anus und stieß brutal zu.

Bea bäumte sich wie wild auf, zerrte an ihren Fesseln und rief laut:

"Aaaaauuuuuhhhhh, langsam Papa dass du doch wehe, nicht so fest mit deinem riesigen Schwanzi in meinen armes, kleines Popoloch ficken und auch nicht so tief hineinstoßen damit!"

Dann fiel ihr schlaksiger Körper wieder in den Sitz zurück und sie ließ sich geduldig von ihrem Vater den kleinen, engen After durchvögeln, manchmal stöhnte sie zwar vor Schmerz aber dann auch wieder vor Lust.

Dass ging dann so lange bis Bob endlich kam.

Aber er ejakulierte den Samen seiner kleinen Tochter nicht in den Arsch, sondern als er spürte dass ihm gleich das Sperma kommt, zog er rasch seinen Schwanz aus dem Kinderarsch, nahm ihn in die Hand, stieg schnell vom Sessel hoch, ging mit seinem Steifen schnell zu Beas Köpfchen, packte die Kleine bei den Haaren und rief:

"Mach das Maul auf Schlampe!"

Als Bea den riesigen Schwanz von dem schon der Samen tropfte vor ihrem Gesicht sah, stöhnte sie laut auf, wobei ich nicht weiß ob das vor Schreck über die Größe des Penis, den ihr Vater da in der Hand hielt war, oder ob es sie angeilte dass sie jetzt den Schwanz ihres Vaters, der sicher nach ihrem kleinen Popoloch schmeckte, in den Mund gesteckt bekamen und anschließend seinen Samen schlucken durfte, was sie immer so gerne machte, wie mir Roos erzählt hat.

Jedenfalls öffnete die Kleine weit den Mund und bekam Papasschwanz zwischen die Lippen gesteckt an dem sich sofort nuckelte wie an einem Lolly.

Ihr Vater half nach ihr nach in dem er die Kleine bei den Haaren packte und ihr brutal seinen Schwanz in den Mund rammte.

Aber er machte nur wenige Fick-Stöße in den Kindermund, plötzlich packte er seinen Steifen zog ihn schnell aus Beas Mäulchen, hielt ihm der Kleinen vor das Gesicht und spritzte.

Gewaltige Schübe seines Samens spritzten aus seiner Harn-Röhre vorne heraus und flogen dem Mädchen in die Haare, auf die Augen und die Backen und weil Bea den Mund ganz weit offen hielt, bekam sie den Rest von dem Samen ihres Vaters in den Mund gespritzt.

Ich konnte dies alles gar nicht fassen und schaute zu Roos die in dem Sessel mir gegenüber saß und den beiden aufmerksam zuschaute, dabei hatte sie das Kleid hoch geschlagen, sich das Höschen bis zu den Knien heruntergezogen und onanierte heftig dabei.

Aber Roos schien das sehr zu gefallen was ihr Mann da mit ihrer Tochter machte, ja es erregte sie sogar, dass Bob die Kleine in all ihre drei süßen Löcher fickte, sie war dabei sicher auch schon mehrmals gekommen, denn der Samen der aus ihrer Spalte tropfte und ihr die Schenkel entlang lief zeigten mir das genau.

Ich selbst musste mich sehr zusammennehmen um nicht auch zu ejakulieren, was noch schlimmer wurde als Roos zu den beiden Mädchen neben mir sagte:

"Na ihrer beiden hübschen, gefällt euch das Schwanzi vom Onkel Charlie, freundet euch ruhig damit an, denn ihr werdet ihn auch bald ganz tief in euch spüren, wollt ihm nicht mal ein schönes Küsschen geben Kinder!"

"Wem dem Onkel Mama?" fragte die Kleinste neugierig aber ihre Schwester sagte:

"Nicht dem Onkel Charlie, du Dummerle, seinem Schwanzi solltest du jetzt ein Küsschen geben.

"Gut dann mach ich das!" sagte Cindy gleich, dann nahm sie meinen Penis in ihre kleine Faust, beugte sich darüber und drückte mir einen festen Kuss auf die Eichel, dann hielt sie ihrer Schwester meinen Steifen hin und sagte:

"Und jetzt du Lis!"

Lies nahm mir mit einem Ruck meinen Penis aus der Faust, in dem sich vor das Gesicht und sagte:

"Du bist wirklich ein Dummerle Cindy, du sollst auch dem Onkel Charlie nicht richtig das Pipi küssen, du musst doch seinen Puller ganz in den Mund nehmen und daran lutschen, das hast du doch beim Papa gelernt, hasst das schon vergessen, komm ich zeige dir einmal wie das geht!"

Dann neigte sich das Köpfchen über meinem Schwanz und ließ ihn so weit in ihrem kleinen, engen Mund verschwinden, bis nur noch meine Hoden zu sehen waren.

Sie hielt eine kleine Weile ihrer Köpfchen ganz still, dann zog sie es ganz langsam zurück und presste ihre Lippen dabei so oft stark um meinen Schaft dass ich dachte mein Schwanz würde jetzt dabei doppelt so lange werden wie er in Wirklichkeit war.

Noch nie hatten ein Mädchen oder eine Frau und schon gar nicht eine Achtjährige mir derart geil den Schwanz gelutscht und das wiederholte sich jetzt mehrmals, bis ihr Cindy wieder meinen Schwanz wegnahm und sagte:

"Ich will auch mal schön Lutschi-Lutschi am Puller vom Onkel Charlie machen Liz!" dann steckte sie sich einfach meinen Schwanz ins Mäulchen und nuckelte daran.

Sie machte das zwar nicht so gut wie ihre Schwester, aber dafür kraulte sie mir mit ihren kleinen Händen ganz zärtlich die Hoden, was mir natürlich auch sehr gefiel und ich musste mich sehr beherrschen ihr nicht jetzt meinen Samen ins kleine Lutsch-Mäulchen zu spritzen.

Um mich abzulenken schaute ich mich im Zimmer um und sah dass Roos im Sessel neben Bea saß, die mit ihrer feuchten Spalte spielte, Bob war nach draußen gegangen, er war jetzt sicher im Bad und säuberte sich den Schwanz von dem Rest Samen den ihn seine kleine Tochter nicht vom Penis geleckt hat.

Dann sagte Roos zu Lis:

"Na Schatz, hat dich dein Vater schön gefickt, hat er es dir gut gemacht, hat es dir gefallen, ob wohl er dir dabei das nackte Vötzchen ausgepeitscht hat!"

"Ja Mama es war ganz toll und die Schmerzen am Pipi waren zu ertragen, du weißt doch dass ich immer ganz heiß dabei werde, wenn ich von dir oder dem Papa mit der Peitsche Schläge auf das Votzi vorne und auf mein Popoloch hinten bekomme!"

"Ja das weiß ich Schatz, du bist halt einfach eine kleine geile Sau, aber ich verrate dir jetzt etwas, ich mag solche kleine, verdorbene Schweinchen wie du eines ist sehr, komm jetzt, sei lieb und mach der Mama jetzt einmal schön "Gute- Gute!"

"Auch ja Mama das mache ich!" sagte Lis.

Dann glitt sie wie eine Schlange aus dem Sessel, ließ sich auf den Boden fallen und kroch auf den Knien zum Sessel ihrer Mutter, legte ihr beide Hände auf deren nackten Oberschenkeln und vergrub ihr Köpfchen tief im Schoß ihrer Mutter.

Außer ihrem herrlichen, runden Mädi-Arsch, den Bea jetzt so aufreizend hinten weit heraus streckte, sah ich nichts mehr von dem Mädchen, aber am entzückten Gesicht von Roos und den heftigen Kopfbewegungen der Kleinen, konnte man ahnen was sie da im Schoß ihrer Mutter trieb.

Roos lag mit geschlossenen Augen im Sessel und stöhnte entsetzlich dabei hob und senkte sich ihr Körper rhythmisch.

Dann machte sie die Augen auf und sah dass wir alle drei ihnen ganz gespannt zu schauten und sagte dann:

"Was schaust du so Charlie, komm her und fick die Kleine das willst du doch schon lange hab ich recht?"

Ich sagte nichts, stand nur auf kniete mich hinter Bea auf den Boden, nahm meinen Schwanz in die Hand und dirigierte ihn in ihrer feuchten Spalte.

Als Bea meinen Steifen in sich spürte drückte sie sofort ihren kleinen Arsch nach hinten, damit dieser ja tief genug in sie eindringen konnte und dann fickte sie sich selbst ich brauchte gar nichts dazu tun, mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens rammte sie sich immer wieder meinen Schwanz in ihre kleine, enge Kinder-Votze und die Kleine war ja so herrlich eng.

Plötzlich hob Ross den Kopf, schaute mich mit ganz verklärtem Blick an und sagte zu mir:

"Aber nicht dass du jetzt deinen Saft in die Kleine hineinspritzt wenn es dir gleich schön kommt, spritz ihr deinen Schmand von mir aus in den Arsch, oder ins Maul, ich will nicht das meine Tochter mit 12 Jahren schon schwanger wird, wenn sie sich von ihrem Vater ficken lässt ist spritz Bob nie seinen Samen in die Kleine, sondern immer nur in den Arsch oder in ihre Mäulchen und ins Gesicht also sei vorsichtig wenn du gleich abspritzen musst!"

Auf den Gedanken die Kleine auch mal in den Arsch zu ficken, der sicher noch enger war als ihre kleine Votze bin ich bisher gar nicht gekommen und setzte meinen Gedanken auch sofort in die Tat um.

Ich zog meinen Schwanz aus der Kinder-Votze und schob ihn Bea ein Loch höherer wieder hinein.

Am geilen Stöhnen von Bea merkte ich, dass ihr mein riesiger Schwanz im Arsch viel besser gefiel als vorher in ihrer kleinen Votze und sofort kreiste sie wieder ganz aufgeregt mit ihrem Popo, vergaß aber dabei nicht ihrer Mutter wieder laut schmatzend die Votze auszulecken.

Plötzlich war jemand hinter mir und als ich mich umdrehte, sah ich dass die beiden Kleinen hinter mir auf dem Boden knieten und ganz aufmerksam zu schauten wie ich ihre große Schwester in den Arsch poppte.

Dann spürte ich eine Hand an meinen Hoden hinten die beide Bälle fest umschloss und sie mir dann leicht nach hinten zog.

"Ich will auch mal Lis!" hörte ich Cindy krähen und Lis sagte trotzig: "Nein jetzt bin ich dran Cindy, du kannst ja dem Onkel Charlie mal einen Finger in den Popo stecken das machst du beim Papa doch auch immer so!" Und tatsächlich ich spürte wie mir eine kleine Hand durch die Arschkimme fuhr und meinen Afterausgang suchte und dann spürte ich einen kleinen Finger tief im Arsch der mir einen sanften Popo Fick machte und gleichzeitig eine andere warme Hand sie mir abwechselnd einmal die rechte und dann wieder die linke Arschbacke ganz sanft streichelte.

Das war einfach zu viel für mich, vorne den Schwanz in dem extremen engen Arschloch von Bea, und hinten am Sack und im Arschloch von den Kleinen verwöhnt zu werden, hielt ich einfach nicht länger aus.

Ich zog meinen Schwanz mit einem Ruck aus dem Arsch von Bea, drehte mich rasch um, packte beide Kinder an den Haaren und zog ihre Köpfchen zusammen, dann spritzte ich den beiden völlig überraschten Mädchen meinen Samen mitten in die hübschen Gesichter.

Die beiden Mädchen wollten rasch die Köpfchen wegdrehen aber ich hielt sie eisern fest und spritzte ihnen meinen Samen in die Haare, auf die Augen und auf die Backen.

Als kein Tropfen Samen mehr bei mir kam lies ich die Köpfchen der Mädchen los und die wollten sofort weg gehen doch dann kam der Kopf ihrer Mutter hoch, die einen völlig verklärtem Blick hatte weil sie kurz davor einen ergiebigen Samenerguss hatte, wie ich an ihrer am geilen Stöhnen gehört habe und sagte zu dem Mädchen:

"Ihr wollt doch nicht gehen ohne dem Onkel Charlie vorher den Schwanz ganz sauber geleckt zu haben Mädchen, das gehört sich doch so, also rasch den Puller vorm Onkel in den Mund und sauber geleckt!"

Lis war die erste die meinen Schwanz nahm, sie in sich aber nicht in den Mund steckte sondern mir die Vorhaut so stark über die Eichel zurückzog das es schmerzte, dann streckte sie ihre kleine Zunge heraus und fuhr mir mit der Zungenspitze durch die Kranzfurche unten an der Eichel, dort fand sie den Rest meines Spermas sehen sie gierig aufleckte.

Dann gab sie meinen Schwanz an Cindy weiter, die in auch sofort in das kleine Mäulchen steckte und heftig daran nur lutschte, bis sich Roos erhob und auch Bea vom Boden aufstand und sich dabei heftig das gemarterte Popoloch rieb und sagte zu dem Mädchen:

"So das reicht vor erst einmal Kinder, mit dem versprochen Fick wird es wohl heute nichts mehr werden, obwohl ich mir sicher bin das meine Mädchen mit ihren süßen Mäulchen und ihren flinken Fingern dich bald wieder hoch bringen würden, kommt Kinder lasst uns duschen gehen!"

Dann gingen alle drei aus dem Zimmer und während ich meine Hose wieder hochzog tauchte Bob mit zwei Gläser Irisch-Coffe in der Hand auf die wir in aller Ruhe zusammen austranken.

Dann sagte ich zu Bob, dass ich ein wichtiges, geschäftliches Telefongespräch erwarte und nach Hause müsste, was er dann auch einsah, ich sagte eben erst allmählich bei Roos und den Kindern entschuldigen und den ging dann nach Hause, wo ich alles erlebte erst einmal verarbeiten musste.

Während ich mein Haus einräumte musste ich immer an die Familie und ihre drei süßen, kleinen Mädchen nebenan denken und bekam sich nicht aus dem Kopf.

Aber ich beschloss, meinen Besuch bei meinen netten Nachbarn so schnell wie möglich zu wiederholen.

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