Nachts Kommt Der Hävelmann

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Published: 7-Feb-2012

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Nachts kommt der Hävelmann.

Anna kam zu uns in das Kinderheim, weil ihr Vater auf der Baustelle, wo er als Architekt arbeitet, abgestürzt ist und nun mit mehreren Knochenbrüche im Krankenhaus lag.

Ihr Vater war seit zwei Jahren Witwer, der die Siebenjährige seit dem Tod ihrer Mutter allein betreute und das Kind jetzt nicht mehr versorgen konnte.

Als Psychologin des Kinderheimes hatte ich die Aufgabe, das Eingangsgespräch mit Anna zu führen, um so einen ersten Eindruck über das Kind zu bekommen.

Wir zogen uns mit Kakao für Anna und Tee für mich, in mein gemütlicher Büro zurück und plauderten zusammen über alles Mögliche.

Anna war ein sehr hübsches Mädchen mit der Figur einer Acht- oder Neunjährigen, aber obwohl ich sie sehr intelligent einschätzte, hatte sie doch das Vokabular einer Sechsjährigen, sicher lag es daran, daß A immer nur mit ihrem Vater, den sie über alles liebte, zusammen war.

Vorsichtig kam ich auf das Verhältnis von Anna zu ihrem Vater zu sprechen und fragte sie:

"Magst du denn deinen Papa, Anna?"

"Ja, sehr, ich habe ja nur ihn, seit Mama im Himmel ist, Tante!" sagte Anna

"Und ist dein Papa immer lieb zu dir?"

"Ja, er ist immer sehr lieb zu mir, er schlägt mich auch nicht, wenn ich einmal etwas angestellt habe, das macht dann der Hävelmann, weißt du Tante, ich bin öfters nicht lieb, dann sagt der Papa immer:

"Dafür, dass du das oder dies hier gemacht hast Anna, kommt heute Nacht bestimmt wieder der Hävelmann zu dir an dein Bett und haut dir den nackten Popo voll!"

"Wer ist denn der Hävelmann ?" fragte ich neugierig und Anna sagte:

"Was das weißt du nicht Tante, den Hävelmann kennt doch jedes Kind, das ist doch ein Geist, der böse Kinder besucht und sie dann haut oder noch viel, viel schlimmere Sachen mit ihn macht, wenn sie etwas böses angestellt haben!"

"Erzähle mir mehr vom Hävelmann Anna !" sagte ich und es sprudelte fast aus Anna heraus, sie war sichtlich froh, endlich einmal mit jemand über ihre Begegnungen mit dem Hävelmann erzählen zu können:

"Weißt du Tante, wenn ich böse war und der Papa sagt dann " dafür kommt heute Nacht der Hävelmann zu dir" dann gehe ich abends immer mit Angst in mein Bett und warte dann auf ihn.

Vorher muss ich mir auch noch mit einem Seidenschal selbst die Augen verbinden, denn Papa sagt, ich darf unter keinen Umständen den Hävelmann sehen, sonst holt er mich und nimmt mich mit, dann komme ich aber nicht wie die Mama in den Himmel, sondern in die Hölle.

Ich muss dann nie lange warten, bis der Hävelmann dann endlich kommt, ich höre ihn, wie er sich anschleicht und sich dann auf meinen Bettrand setzt.

Dann spüre ich seine warme Hand unter meiner Bettdecke, wie sie meine Beine entlang fährt, mein Nachthemd hoch schiebt und mich dann an meinem keinen Pipi vorne streichelt.

Der Hävelmann spricht dann ganz leise zu mir, er hat fast die gleiche Stimme wie mein Papa, nur viel, viel tiefer, er fragt mich dann:

"Stimmt es, daß du schon wieder deinen Papa angelogen hast, Anna?"

"Und ich sage dann voller Angst:

"Ja, Herr Hävelmann!"

"Dann ist es auch richtig, daß du dafür vom Hävelmann tüchtig Schläge verdient hast Kind?" fragt er dann und ich sage dann wieder:

"Ja, Herr Hävelmann!"

"Und was hast du dazu zu sagen, Kind?" fragt der Hävelmann streng und ich sage:

"Ich war ganz, ganz böse Herr Hävelmann und er tut mir so leid, bitte bestrafen sie mich mit Schläge dafür!"

"Womit; Kind?" fragt er knapp und ich muß sagen:

"Mit ihrem Rohrstock, Herr Hävelmann!"

"Wohin?" fragt er wieder und ich:

"Auf den Popo Herr Hävelmann!"

"Auf den was?"

Ich merke dann , daß ich einen Fehler gemacht habe und sage schnell:

"Auf den nackten Popo Herr Hävelmann!"

"Dann drehe dich um, hebe dein Nachthemd hoch und streck den nackigen Arsch hinten schön weit heraus, dann bekommst du vom Hävelmann was du verdient hast!", sagt er dann streng.

Ich gehorche dann sofort, drehe mich um und lege mich auf den Bauch, dann schiebe ich mein Nachthemd hoch und weil ich nie ein Höschen unter dem Nachthemd tragen darf, bin ich jetzt hinten ganz nackt.

Der Hävelmann streichelt mir dann den Popo hinten und sagt:

"Was ein süßes. kleines Ärschen du hast Kind, so richtig zum Küssen, zu schade, daß dir der Hävelmann jetzt mit seinem Stöckchen den Popo versohlen muß, aber du bist ja selbst Schuld an deiner Haue jetzt, warum gehorchst du auch deinem Papa nicht?"

Dann fasst er mit unter mein Bäuchlein, hebt mich hoch und flüstert:

"Komm Kleines, hebe schön dein Ärschen hoch, noch höher, richtig hoch mit dem kleinen, prallen Arsch hinten und mach die Beinchen weiter auf, zeig dem Hävelmann ruhig dein geiles Vötzchen und dein kleines, süßes Arschloch!"

"Ich mache dann, was er von mir verlangt, bis ich fast auf meinem Bett knie, obwohl ich garnicht weiß, was geil ist und was mein Vötzchen ist, ich glaube, der Hävelmann meint mein Pipi damit und hat dafür nur ein anderes Wort, so wie die anderen Wörter, die er immer zu mir sagt, die ich nicht verstehe.

Dabei streichelt er mich überall, sogar vorne zwischen den Beinchen an meinem Pipie, das ist immer sehr, sehr schön für mich, aber dann schlägt er mich doch und wie.

Immer und immer wieder saust das böse Stöckchen über meinen armen Popo und was noch schlimmer für mich ist, auch über meine empfindlichen Schenkelchen hinten und ich muß dann immer ganz arg weinen dabei.

Dann, wenn mein armer Popo voll von Striemen ist und mir wie Feuer brennt, hört der Hävelmann mit dem Schlagen auf, nimmt mich in die Arme und tröstet mich, dabei streichelt er mich wieder überall, am Po, an den Brüstchen, an meinem Bäuchlein und zwischen den Beinchen vorne am Pipi.

Da macht er mir es besonders lang, er öffnete meine Schenkelchen und spielt mit dem Finger an dem kleinen Knöpfchen, oben an meinem Pipie, das ist so schön, daß ich dabei immer ganz laut stöhnen muß.

Ich könnte mich Stundenlang so von ihm verwöhnen lassen, so schön ist es für mich vom Hävelmann überall so lieb gestreichelt zu werden und ich liebe ihn dafür mehr als meinen Papa, dafür vergesse ich auch die schlimmen Hiebe, die er mir immer gibt und die Schmerzen, ja ich sehne mich so nach seinen Schlägen, weil er mich danach immer so verwöhnt, daß es mir ganz komisch vorne zwischen den Beinchen am Pipi wird und dann werde ich immer fast ohnmächtig dabei.

In der ganzen Zeit hält mich der Hävelmann fest in seinem Arm und wenn ich wieder bei mir bin, fragt er mich:

"Na, war es schön, was der Hävelmann mit dir gemacht hat, Kind?"

Und ich nicke nur, ich nicke auch als er mich fragt:

"Trotz der Schläge, die dir der Hävelmann so schlimm über den nackten Arsch gezogen hat, Kind?"

Er nimmt dann meine Hand, führt sie unter seinen Mantel unter dem er immer ganz nackt ist, legt meine Hand auf sein haariges Ding zwischen seinen Beinen und sagt:

"Dann verwöhne den Hävelmann auch ein bißchen Kind!"

Ich weiß dann immer sofort, was ich zu tun habe, ich nehme sein Ding in die Hand, das ganz klein und schrumpelig ist, dann mache ich eine Faust und pumpe es immer auf - und ab.

Sein Ding wird immer größer und steifer und der Hävelmann stöhnt dann immer ganz laut dabei.

Dann muß ich auch die beiden haarigen Bälle unten an seinem Ding in die Hand nehmen und fest massieren, dem Hävelmann gefällt das sehr, denn er stöhnt noch lauter dabei, dann nimmt er mir sein großes, steifes Ding aus der Hand und sagt dann:

"Lege dich jetzt auf den Rücken, Kind!"

Jetzt kommt des Schlimmste für mich, viel schlimmer, als die Schläge, die er mit vorher über den Popo und meine empfindlichen Schenkelchen hinten gehauen hat.

Wenn ich auf dem Rücken liege, kniet er sich über mich, so daß er auf meiner Brust kniet und sagt streng:

"Mach das Maul auf, Anna!"

Ich muss dann immer sofort gehorchen und mache so weit ich nur kann den Mund auf.

Dann steck er mir sein schreckliches, langes, steifes Ding in den Mund und bewegt seinen Körper ganz schnell vor- und zurück.

Dabei stößt er mir sein Ding immer so weit in den Mund, daß ich es hinten am Gaumen spüre und fast keine Luft mehr, dabei bekomme.

Oft nimmt es auch meine Hand, führt sie an seinen Mund und biegt alle Finger, bis auf meinen Mittelfinger zurück, den nimmt er dann in den Mund und lutscht lange daran, dann nimmt er meine Hand hält sie sich hinten an seinen nackten Popo und sagt:

"Komm Kind, steck mir deinen Finger in den Arsch und fick mich schön damit!"

Ich muss ihm dann meinen Finger so tief es geht in sein Popoloch hinten stecken und so feste ich kann, damit in seinem Popo herumwühlen, dem Hävelmann gefällt das so, daß er immer fester mit seinem Ding in meinen Mund stößt, bis er laut stöhnt und mir dann alles, was er in seinem Ding vorne hat, in meinen Mund spritzt.

Dann will er auch noch, daß ich alles, was in meinem Mund ist hinunterschlucke, sonst bekomme ich wieder Schläge, aber das ist so ekelig, denn der Saft ist so warm und klebrig und er schmeckt so bitter.

Machmal spritzt es mir der Hävelmann seinen Saft auch nicht in den Mund, sondern hört vorher auf und sagt:

"Du warst Heute wieder besonders unartig Kind, du siehst doch sicher ein, daß du für deine Ungezogenheit eine Zusatzstrafe verdient hast?"

Wenn ich wieder sage: "Ja Herr Hävelmann!", dann sagte er nur:

"Dreh dich um und knie dich auf dein Bett!"

"Wenn ich da knie, sagt er:

"Die Hände nach hinten und die Arschbacken auseinander gezogen Kind!"

Ich greife dann mit beiden Händen hinten an meinen Popo und ziehe die Popobacken so gut ich kann, auf, doch er ist nie damit zufrieden damit und ruft:

"Die Arschbacken auseinander habe ich gesagt, los, fest hineingegriffen in den Kinderarsch und die dicken Backen auseinander gezerrt, ich will, daß dein Arschloch so breit wird deine Votze lang ist!"

Ich weiß zwar nicht, was er damit meint, aber ich ziehe an meinen Popobacken, so gut ich kann, so fest, daß es mir weh tut.

Dann spüre ich sein Ding an meinem Pipie unten, er steckt es mir da rein, zwar nur ein Stückchen und das ist so schön für mich, daß ich wollte, er würde mir sein Ding ganz tief ins Pipi stecken, aber das tut er leider nie.

Er bewegt seinen Körper dabei auch nie, sondern wartete eine kleine Weile, bevor er sein Ding wieder unten herauszieht und es mir dann hinten an mein Popoloch hält.

Wenn ich sein Ding am Popoloch spüre, heule ich meist gleich los und flehe den Hävelmann an:

"Bitte nicht Herr Hävelmann nicht ihr großes, steifes, langes Ding in mein kleines, enges Loch hinten stecken, das tut mir doch immer so weh im Popoloch hinten und ich muß dann wieder vor Schmerzen ganz laut schreien, das wissen sie doch!"

Und der Hävelmann lacht dann, packt mich bei den Hüften und hält mich eisern daran fest und während er mir sein dickes Ding Zentimeter und Zentimeter hinten in mein kleines Popoloch bohrt, sagt er:

"Schrei du nur Kind, dein Jammern und Schreien ist Musik für meine Ohren, je lauter du heulst, um so sicher bin ich, daß deine Bestrafung so richtig ist und hier kann dich sowieso niemand schreien hören!"

Dann fängt er an, seinen Körper immer schneller hin- und her zu bewegen und sein Ding fährt bei mir im Poloch hinten immer rein und raus, er stößt immer so feste zu, daß ich seine haarigen Bälle von seinem Ding an meinem Pipi spüre und schreie dann ganz laut, ich wackle auch mit dem Popo und versuche dem schlimme Ding im Hintern zu entkommen, aber der Hävelmann hält mich ganz, ganz fest und ich kann ihm nicht entkommen.

Erst wenn er sein Ding in meinem Popo heftig gezuckt und er wieder seine warme, klebrige Flüssigkeit in meinen Po hinten gespritzt hat, läßt er mich endlich los.

Machmal habe ich solch eine Angst, schon wieder von ihm sein dickes, steifes Ding in den Popo hinten gesteckt zu bekommen, daß ich meine Bäckchen so fest zusammenkneife, daß er garnicht hinten in mich eindringen kann, so sehr er sich auch abmüht.

Dann greift mir der Hävelmann unter das Bäuchlein, spielt mit meinem Pipie und dem Knöpfchen oben in der Mitte und sagt ganz lieb:

"Komm entspanne dich Kind, sei ganz brav und laß den Hävelmann mit seinem Schwanz in deinen kleinen, geilen Arsch hinten hinein, du weißt doch, dass du der Zusatzstrafe vom Hävelmann nicht entgehst, wenn du dich gegen seinen Arschfick auch noch so wehrst, so bekommst du doch den harten Schwanz vom Hävelmann bis zu seinen Eiern in den kleinen, engen Arsch gesteckt und wirst so lange gevögelt, bis es dem Hävelmann kommt und er dein kleines Loch mit seinem Schmand gefüllt hat!"

Der Hävelmann benutz immer solche schlimmen Worte, wenn er mich besucht, bei den meisten Worten weiß ich garnicht, was sie bedeuten.

Mit ist es auch egal, nur dem Hävelmann nicht, denn je mehr schlimme Worte er zu mir sagt, um so großer und steifer wir dann wieder sein Ding.

Wenn er aber mit seinem Ding nicht in mein Popoloch hinten hineinstoßen kann, weil ich vor Angst ganz fest meine Popo-Backen zusammendrücke, dreht er mich um, legt mich auf den Rücken und drückt mir mit beiden Händen die Beine auseinander, dann kniet er sich zwischen meine Schenkel und leckt mich, erst unten zwischen den Beinen, an meinem Pipie und an dem Knöpfchen oben, das dabei immer größer und steifer wird und dann am Popoloch hinten, das ist immer sehr schön für mich und ich stöhnte dann immer ganz laut dabei.

Der Hävelmann lacht dann immer und sagt:

"Ja, das gefällt dir, du kleine Sau, wenn dir der Hävelmann die kleine, geile Votze vorne und das große Arschloch hinten mit seiner heißen Zunge ausleckt, aber jetzt ist gleich Schluß damit, jetzt wirst du von mir doch noch arschgefickt!"

Dann drückt er mir wieder sein steifes Ding tief in mein Poploch hinein und ich schreie und schreie...

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Steve

Nur eine Frage, warum ist die Geschichte mittendrin einfach vorbei?
Sonst guter Ansatz auch wenn ich Gewalt nicht mag.

Roger

Eine super geile Geschichte.
Schön zu lesen, dass es nicht nur dem Kerl kommt, dass er auch das kleine Mädchen zum Orgasmus bringt.
Könnte eine Fortsetzung vertragen, wenn sie etwas älter ist, und den Schwanz in allen Löchern spürt . . .
Zwar Schmerzen beim ficken, aber dann doch heftige Orgasmen . . .

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