Franz Und Franzi

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Published: 21-Feb-2012

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Franz und Franziska, die alle Franzi nannten, waren zwei niedliche zwölfjährige Zwillinge.

Sie saßen mit aufgeregtem Gesicht am Telefon und lauschten dem Gespräch, das ihr Vater mit seinem Bruder Hans führte. Onkel Hans lebte in Bayern, wo er von den Eltern einen großen Hof gegerbt hatte.

Er hatte Agrarwissenschaften studiert und wolle später den Hof übernehmen, doch dann entwickelte er sich zu einem Agrarexperten und hielt überall in der Welt gut bezahlte Vorträge.

Als seine Eltern kurz hintereinander starben, schickte er den alten Knecht und die Hausgehilfin auf das Altenteil und verpachtete die Felder und lebte, wenn er wieder einmal in Deutschland war, allein auf den großen Hof.

Seine Haushälterin wäre erkrankt und so bräuchte er dringen etwas Hilfe im Haushalt, ob sein Bruder ihm jetzt, da doch in der nächsten Woche Ferien seien, nicht die Zwillinge zum Helfen schicken könnte, nur für etwa drei Wochen, dann müsste er sowieso nach Florida fliegen, um dort einen Vortrag zu halten und wenn die Zwillinge wollten, dann könnten sie ja mitkommen, in der Zeit, fragte er seinen Bruder.

Die Zwillinge die das Gespräch mitgehört hatte, weil ihr Vater den Lautsprecher am Telefon eingeschaltet hatte riefen:

"Au ja Papa, dürfen wir, bitte sag" Ja!"

"Meinetwegen, Hans, ich setze sie gleich Morgen in den Zug!" sagte sein Bruder und die Zwillinge fielen ihren Vater dankbar um den Hals und küssten ihn dankbar.

Onkel Hans war sehr erstaunt, wie groß die Beiden schon wieder waren, seit dem letzten Mal, Franzi war größer und fraulicher geworden, sie hatte jetzt schon eine richtigen kleinen Busen und auch Franz schien mächtig gewachsen zu sein.

Nur ihre Klamotten gefielen dem Onkel nicht, da war er noch etwas altmodisch und nachdem er die Beiden herzlich geküsst hatte, sagte er missbilligend.

"Aber so könnt ihr nicht hier herumlaufen, ein Junge gehört in eine Krachlederne und ein Mädchen in ein fesches Dirndl, aber ihr habt ja noch eure Sachen vom letzten Jahr hier, ich hoffe sie passen euch noch.

Dann fuhren sie zum Hof und der Onkel sagte:

"So ihr beiden, jetzt geht in das Bad und duscht euch, dann zieht ihr euch um und kommt zum Essen herunter, ihr werdet sicher hungrig sein, von der langen Reise.

Der Onkel ging in die Wohnküche und holte den Braten aus der Röhre, das konnte er, kochen war sein Hobby.

Als die Kinder dann nach unten kamen und beide sah, da musste er doch lachen.

Franzi hatte ihr Dirndl an, dessen Oberteil so eng war, dass ihr kleiner Busen oben fast herausgedrückt wurde und das Röckchen war so kurz, dass man beim geringsten Bücken die nackten Schenkelchen zwischen dem Höschen und den weißen Strümpfen und ihr Höschen blitzen sah.

Franz steckte in der Krachledernen, die ihm inzwischen viel zu klein geworden war, wie ein kleiner Bub.

Hinten schauten zwei halbnackte Popobacken heraus und von der Seite konnte man seine großen Hoden sehen, weil Franz nie einen Slip unter der Hose anzog.

Der Onkel sagte lachend:

"Na ja, ist schon etwas zu klein für euch beide, aber ihr müsst die Sachen schon noch ein paar Tage anziehen, wenn ich Zeit habe, dann fahren wir zusammen nach München und ich kaufe euch was Neues.

Dann war für ihn die Sache erledigt und die Drei fingen mit dem Essen an.

Am nächsten Tag erledigten die Kinder brav ihre Pflichten, die ihnen der Onkel auferlegt hatte und dann stöberten sie durch das Haus.

Nach einer Weile kam Franzi ganz aufgeregt zum Onkel und hatte eine alte Puppe in der Hand, die sie auf dem Dachboden gefunden hatte.

Die Puppe gehörte schon der Großmutter von Onkel Hans und war sehr wertvoll.

Franzi bettelte Onkel Hans regelrecht an, die Puppe behalten zu dürfen und Onkel Hans sagte:

"Wenn du gut darauf aufpasst, dann darfst du sie behalten.

Franzi küsste den Onkel dankbar und ging ganz glücklich mit der Puppe im Arm hinaus.

Aber das Glück sollte nicht lange dauern.

Kaum eine Stunde später hörte der Onkel aus der Scheune lautes Geschrei, er dachte wunder was da geschehen wäre und eilte dorthin. Als er sah, was geschehen war, traf ihn fast der Schlag:

Auf dem obersten Balken der Scheune ritten beide auf dem Balken herum, Franzi hielt die Puppe an dem Einen und ihr Bruder an dem anderen Arm und jeder zog heftig daran und bevor der Onkel etwas sagen konnte, hatte Franz der Puppe den Arm ausgerissen.

Dem Onkel steckte der Schreck tief in den Knochen, nicht auszudenken, wenn einer der Beiden abgestürzt wäre.

Er holte vorsichtig die lange Leiter und stellte sie so, dass die Kinder sie erreichen konnten und reif:

"Kommt sofort hier herunter!"

Beide erschraken sehr, als sie den Onkel sahen und machten sich vorsichtig an den Abstieg.

Als beide auf den Boden standen, überall schmutzig, da war der Onkel doch erleichtert und dann begann sein Donnerwetter:

"Was habt ihr da oben gemacht Franzi?" fragte er und Franzi, die ihren strengen Onkel kannte, sagte:

"Franz wollte die Puppe haben und weil ich sie ihm nicht gab, verfolgte er mich bis auf den Balken!"

"Und warum wolltest du unbedingt die Puppe deiner Schwester haben Franz?" fragte der Onkel und zog ihn am Ohr dabei.

"Ich wollte eben auch eine Puppe haben, die Franzi bekommt immer alles und ich nichts!" sagte Franz trotzig.

"Sicher bekommst du etwas von mir Franz, aber nicht nur du, sondern auch Franzi, das könnt ihr dann brüderlich teilen miteinander, weißt du was ihr bekommt?"

"Nein Onkel!" sagten beide wie aus einem Mund.

"Das was ihr beiden bekommt, wächst unten am Bach, wisst ihr was das ist?"

Franzi begriff als Erste und rief ganz entsetzt:

"Eine Weidengerte?"

"Ja Franzi, ihr bekommt es beide jetzt mit der Weidengerte, aber erst geht ihr in das Bad und duscht euch ab, wenn ihr fertig seit, dann kommt ihr zu mir in das Wohnzimmer, ich besorge inzwischen die Gerte und jetzt ab mit euch ins Bad!"

Die Beiden schlichen sich davon und der Onkel ging sich am Bach ein paar ordentliche Popofitzer holen.

Nach einer halben Stunde standen die Beiden im Wohnzimmer.

Mit gesengten Augen standen sie vor dem Onkel und hörten sich seine Strafpredigt an.

Er schimpfte beide tüchtig aus, weil sie so ein gefährliches Spiel miteinander getrieben hatten und fragte sie:

"Wisst ihr beide eigentlich, was ich für eine Angst um euch gehabt habe, als ich euch auf dem hohen Balken sah?"

Beide nickten betreten und der Onkel fuhr fort:

"Und dass ihr dafür eine ordentliche Tracht Prügel mit dem Weidenstöckchen verdient habt, seht ihr doch auch ein?"

Wieder nickten beide und Franzi fuhr sich verstohlen mit beiden Händen hinten über den niedlichen Popo.

Da hatte der Onkel eine Idee, er sagte zu den Kindern:

"Wer als Junge mit Puppen spielen will und ein Mädchen auf dem höchsten Balken herumklettert, dann wollen wir einfach einmal die Rollen tauschen, Franz ist jetzt Franzi und Franzi ist jetzt Franz, verstanden?"

Die Kinder nickten, wenn auch verständnislos und der Onkel sagte: "Damit es aber auch keine Verwechslungen mit euch beiden gibt, wer ist und damit ihr euch auch richtig schämt, geht ihr jetzt nach oben und wechselt die Kleider, du Franz ziehst alles an was Franzi trägt und du Franzi ziehst die Kleider deines Bruders an und dann habt ihr beide euch wieder hier zur Popobestrafung einzufinden, verstanden?" Die Zwillinge gingen mit gesengtem Kopf nach oben, sie wussten beide, dass der Onkel keine Widerrede duldete.

Onkel Hans legte inzwischen drei von den Weidenruten auf den Tisch und wartete.

Nach etwa fünfzehn Minuten kamen die Zwillinge wieder herunter. Als der Onkel die beiden sah, musste er lachen.

Franzi steckte in der Lederhose von Franz.

Weil ihr die Hose viel zu eng war, schauten hinten beiden runden Popobäckchen aus der engen Hose heraus.

Vorne schnitt ihr die Hose so scharf in den Schritt ein, dass man den Abdruck ihres kleinen Schlitzes deutlich vorne sehen konnte.

Die festen Schenkelchen wurden von der Hose stramm umschlossen und fast abgeschnürt.

Die breiten Hosenträger drückten die festen Brüstchen unter dem karierten Bubenhemd rechts und links heraus.

Franz sah aller liebst aus in dem kurzen Dirndl, unter dem seine langen Beine in den weißen Strümpfen steckte und in der er weißen Bluse, fast wie ein Mädchen.

Die Kinder standen mit gesengtem Kopf da und starrten wie gebannt auf die drei Ruten auf dem Tisch.

Der Onkel setzte sich in seinen Sessel und sagte zu Franzi:

"Last mich einmal sehen, was mein Bübchen so alles an hat, komm her und stelle dich mir einmal vor.

Franzi ging auf den Onkel zu und stellte sich vor ihn hin. Onkel Hans strich dem Mädchen mit der Hand hinten über den halbnackten Popo und sagte:

"Schön sieht es aus, mein Bübchen, sein Popochen ist auch schon richtig stramm, so richtig zum draufhauen, aber jetzt wollen wir einmal sehen, ob das Bübchen auch ein richtigen Schwänzchen hat. Dann knöpfte er der erschreckten Franzi vorne das Höschen auf und klappte den Hosenlatz herunter.

Da Franzi kein Unterhöschen trug, kam jetzt erst ihr nacktes Bäuchlein und dann ihr Venusberg, auf dem sich gerade das erste Fläumchen bildete zum Vorschein.

Der Onkel griff Franzi mit der linken Hand gegen den Popo und drückte ihren Unterkörper etwas vor, dann streichelte er ihr vorne über die Scham und dann drang er mit dem Finger vorsichtig in die kleine Mädchenspalte ein und fragte:

"Ja, wo ist es denn, wo hast du denn dein kleines Schwänzchen gelassen Bübchen?"

Franzi sagte leise:

"Aber ich habe doch gar kein Schwänzchen Onkel!"

"Das solltest du aber, ein Bub braucht doch ein richtiges Schwänzchen, weißt du was Fritz, wenn du kein Schwänzchen hast, dann bekommst du eben eines von mir, einverstanden?"

Das Mädchen nickte verschämt und schwieg, das sagte der Onkel:

"So Bübchen, jetzt knöpfe dir deinen Hosenladen wieder zu, sonst fliegt noch dein Vögelchen davon!"

Franzi knöpfte sich rechts und links schnell die Hosenklappe zu und dann sagte er Onkel:

"Franzi, komm her!"

Franz zögerte erst, doch dann fiel ihm ein, dass er ja jetzt Franzi hieß und dann kam er vorsichtig her und stellte sich vor den Onkel hin.

Der griff ihm unter das Röckchen und hielt ihn hoch.

Es sah herrlich aus:

Franz in den weißen Strümpfen die von zwei breiten Strumpfbändern, die oben an einem weißen Strumpfgürtel angebracht waren, gehalten wurden und die so schön zu seiner dunklen Haut passte.

Und dann das dünne, durchsichtige Höschen, in dem der große, dunkle Bubenschwanz steckte, der schon so steif war, dass er fast das kleine Höschen sprengte.

"Ja was haben wir denn da? fragte der Onkel und griff in das Höschen und holten den Steifen heraus und hielt ihn fest in der Hand und dann sagte er:

"Unser Mädchen hat ja schon einen ganz dicken Kitzler und dabei rieb er den Bubenschwanz zwischen der geschlossenen Faust hin und her. Franz stand mit geschlossenen Augen da und schämte sich sehr und dabei stöhnte er leise und sein Penis wuchs zusehens.

Der Onkel nahm den Steifen des Jungen und bog ihn zur Seite, dann hob er eines der Strumpfbänder hoch und klemmte den steifen Bubenpenis darunter, so dass jetzt die dicken Bubenhoden vor ihm lagen, dann streichelte er mit den Fingern über die beiden Dinger und sagte: "Und die Schamlippen erst, wie dick sie schon sind und so warm, na ja, die werden sicher noch viel heißer werden!"

Dann zog er den Bubenpenis wieder unter dem Straps hervor, der dem Jungen, sofort nachdem der Mann den Schwanz losließ, gegen den Bauch schnellte.

Dann zog der Onkel dem Jungen das Höschen wieder über den Steifen und ließ den Rock fallen und sagte:

"So kommt jetzt beide zum Tisch!"

Die Zwillinge folgten ängstlich dem Onkel zum Tisch.

Der nahm die drei Weidenruten vom Tisch und hielt sie vor die Gesichter der Kinder und sagte zu Franzi:

"Der Dicke hier, der ist für bösen Jungs bestimmt, damit bekommen sie ihre Hiebe auf den strammgezogenen Hosenboden!"

Franzi hatte Tränen in den Augen und nickte stumm.

Dann nahm der Onkel den dünneren Stock und hielt ihn Franz vor das Gesicht und sagte:

"Das ist der schlankere von den Beiden, damit bekommen die Mädchen immer ihre Hiebe auf das dünne Höschen!"

Franz zuckte bei den Worten merklich zusammen und fing fast an zu weinen.

Dann nahm der Onkel die dritte, schlankere Gerte in die Hand und hielt sie hoch und sagte:

"Und die Gerte hier ist für Beide, fürs Bübchen und fürs Mädchen und wisst ihr auch, warum die Gerte so lang und dünn ist? !

Die Kinder schüttelten die Köpfe und der Onkel sagte:

"Damit bekommen die bösen Bübchen und die frechen Mädchen immer ihre verdienten Hiebe auf den Nackten!"

Franzi war die Erste, welche die Sprache wieder fand, sie umarmte den Onkel und rief:

"Oh nein Onkel, nicht auf den Nackten, bitte, bitte, nicht auf den Nackten hauen, das tut doch sooooooo........ wehhhhhhhhhhhh!"

Natürlich tut das weh, was dachtest du denn, glaubt ihr Beide, dass ihr einfach so mit ein paar Hosenspanner vom Onkel wegkommt, da habt ihr euch aber getäuscht!"

Dann schob er Franzi weg und deutete mit dem Stock auf die Tischplatte und sagte streng:

"Überlegen, Ladys first!"

Die Zwillinge überlegten noch, wer wohl mit der Lady gemeint sei und als der Onkel ungeduldig mit dem Stock auf die Tischplatte klopfte, seufzte Franz tief ein und beugte sich der Länge nach über die Tischplatte.

Der Onkel trat an die andere Tischseite und schlug Franz den Rock hoch.

Dann griff er fest in das Höschen und zog es stramm an.

Die beiden dicken Popobacken von Franz quollen seitlich aus dem Höschen heraus und der Popo von ihm war jetzt fast nackt.

Franzi schaute ängstlich, ja fast erschreckt, auf die dicken Hoden, die Franz aus dem Höschen hingen und immerzu zuckten.

Dann sah sie, wie der Onkel das Stöckchen hob und ihn über das Ärschchen ihres Bruders sausen ließ.

Franz schrie auf und warf den Popo hoch und da sah sie auch seinen steifen Schwanz, bevor wieder auf die Tischplatte fiel.

Das wiederholte sich bei jedem Schlag, immer schrie Franz laut auf, warf den Arsch hoch und zeigte dabei Franzi seinen steifen Schwanz. Franzi erregte das so, dass sie fast nicht hörte, wie nach etwa einem halben Dutzend strenger Popohiebe, der Onkel den Jungen vom Tisch ließ und zu Franzi sagte:

"Und jetzt du Bübchen, komm her und leg dich über!"

Franzi legte sich mit einer Mischung aus Angst und Erregung über die Platte und dann spürte sie die Hand vom Onkel im Hosenbund und bekam Angst, als aber der Onkel die Hose kräftig anzog und ihr der Hosenzwickel der Lederhose tief in ihr Schlitzchen einschnitt, das war da wieder das eigentümliche Gefühl zwischen ihren Beinchen, das sie so erregte.

Doch dann fiel der erste Hieb.

Es klatschte entsetzlich, als die Gerte ihr hinten über die gespannte Lederhose pfiff und Franzi dachte sie würde zerschnitten.

Sie hätte nie gedacht, dass ein so dünnes Stöckchen so entsetzlich schlimm auf einer Lederhose durchziehen könnte.

Sie biss die Zähne zusammen, sie wollt ja ein Junge sein und nicht so schreien und jammern wie ihr Bruder, aber schon nach den dritten Hieb krümmte sie sich schreiend über der Tischplatte, aber es nützte ihr nichts, sie musste alle sechs Hiebe ertragen, so wie ihr Bruder.

Als sie losgelassen wurde, hüpfte sie schreiend im Zimmer herum und reib sich verzweifelt die Bux.

"Komm mein Bübchen, sei tapfer und komm wieder her, dann kannst du zusehen, wie freche Mädchen ihre Popostrafe auf den Nackten bekommen!" sagte der Onkel und zu Franz:

"Das Röckchen hoch und das Höschen runter!"

Franz schaute den Onkel ganz entsetzt an und dann fiel er ihm um den Hals legte seinen Kopf an die Brust vom Onkel und weinte, dann sagte er schluchzend:

"Oh, Onkelchen, kannst du mir nicht nur beim Hauen das Höschen strammziehen, wie vorhin, ich habe solche Angst vor der Popostrafe auf den Blanken!"

Der Onkel griff nach hinten und hob Franz das Röckchen hoch und dann streichelte er ihm hinten über das stramme Ärschchen und sagte: "Komm, sein ein tapferes Mädchen und lasse das Höschen runter, es wird schon nicht so schlimm werden, mit der Popostrafe!" Dabei schob er das Höschen immer weiter herunter, bis es Franz an den Knien hing.

"Komm ziehe das Höschen ruhig aus und leg dich brav über!" sagte der Onkel und Franz gehorchte und lag dann ängstlich zitternd über der Platte.

Der Onkel nahm das dünne Stöckchen zu Hand und stellte sich hinter Franz.

Dann zog er dem Jungen die Beine auseinander, damit er bei der Züchtigung nicht die Popobacken zusammenklemmen konnte und jetzt hingen die Hoden und das Schwänzchen von Franz in der Luft.

Das erregte Schwänzchen wippe immer auf- und ab und die Hoden zitterten süß.

Der Onkel fuhr Franz mit der Hand durch die Popospalte über die Hoden zum Schwänzchen hin und massierte das steife Ding ganzlieb, und sagte:

"So ist es gut mein Mädchen, immer schön das Ärschchen herausgestreckt, umso schneller ist es vorbei!"

Der Junge erschauerte wohlig und öffnete die Beine noch weiter und sofort bekam er eine dicke Gänsehaut dabei.

Dann hob der Onkel den Stock und ließ ihn mit aller Kraft über beide Arschbacken sausen.

"Auuuuuuaaaahhhhhhhhhhhh!" schrie Franz und sauste vom Tisch hoch und rannte, sich heftig den dicken Striemen auf dem Popo reibend um den Tisch herum.

Dabei wippte sein steifer Schwanz immer auf- und ab und die dicken Hoden schaukelten dabei hin - und her.

Als Franz wieder beim Onkel vorbeikam, hielt der ihn am Arm fest und sagte:

"So, jetzt weißt du, wie die Gerte auf deinem nackten Mädchenpopo durchzieht, das war erst der Anfang, ob du noch mehr davon bekommst, werden wir sehen, das kommt darauf an, wie folgsam du jetzt bist und jetzt stell dich am die Wand und hebe dein Röckchen dabei schön hoch, damit ich deinen süßen Mädchenarsch gut sehen kann und damit du dich auch richtig schämen musst.

Franz stellte sich an die Wand, hob das Röckchen und streckte seinen Nackten hinten heraus.

Der Onkel sah lächelnd auf das stramme Bubenärschchen mit dem roten, dicken Striemchen drauf von eben und den dünnen vom Höschenstrammziehen vorhin, dann drehte er sich zu Franzi um und sagte:

"Komm leg dich über Bürschchen!"

Franzi legte sich über und der Onkel griff ihr vorne an den Hosenlatz und öffnete ihn umständlich, dann fühlte sie seine warmen Hände, wie sie ihr über das Bäuchlein und über die Scham vorne strichen und eine wohlige Wärme machte sich zwischen ihren Beinchen breit. Franzi lag voller Angst über die Platte, hatte sie doch gesehen, wie schlimm so eine Popohieb auf dem Nackten zog und wie ihr Bruder dabei schrie und im Zimmer herumtanzte, aber da sah sie wieder seinen steifen Schwanz, wie er so süß auf- und abwippte und wie seine dicken Hoden so schön schaukelten dabei und da war wieder das Kribbeln zwischen den Beinchen und sie musste nur die Schenkel kräftig zusammendrücken und schon hatte sie einen phantastischen Orgasmus, aber mittendrin, als es ihr gerade heftig kam, durchzuckte sie ein Schmerz, dass sie dachte sie würde ohnmächtig, aber dann raßte der Schmerz bis in ihr Gehirn und dann zurück zwischen die Beinchen und der Orgasmus war noch nie so lang wie jetzt.

Sie stöhnte dabei so laut sie konnte und der Onkel sagte:

"So ist es recht mein Bübchen, du weißt deine Hiebe mannhaft zu ertragen, du bist nicht so eine Heulsuse wie deine Schwester, aber jetzt steh auf, und stell dich neben Franzi an die Wand, fürs Erste ist es genug.

Franzi erhob sich mühsam und stellte sich neben Franz an die Wand und zeigte ihr nacktes Ärschchen.

Der Onkel rückte den schweren Armsessel in die Zimmermitte und dann sagte er zu Franzi:

"Komm her Bübchen!"

Franzi kam her und der Onkel drückte sie in den Sessel.

Dann knöpfte er ihr das Hemd vorne auf und entblößte ihr den kleinen Busen.

Er streichelte ihr über die kleinen Brüste die rasch ganz spitz dabei wurden und dann sagte er:

"Was süße Brüstchen mein Bübchen schon hat, so groß und so spitz, fast wie bei einem Mädchen, ich will jetzt aber auch einmal sehen, ob mein Bübchen auch ein Schwänzchen hat und ob das süße Schwänzchen auch schon schön steif ist!"

Dann griff er Fritzis Beinchen und legte sie über die Armlehne des Sessels.

Fritzi lag jetzt mit offenen Schlitzchen da und schämte sich sehr, dem Onkel alles zeigen zu müssen.

Der Onkel streichelte der Kleinen über das Vötzchen und sagte:

"Ja wo ist denn dein Schwänzchen geblieben Bübchen?"

"Och, Onkelchen, du weißt doch, dass ich kein Schwänzchen habe!"

sagte Fritzi verschämt.

Der Onkel streichelte das erregte Kindervötzchen eifrig weiter und sagte dabei leise:

"Du bist doch ein Bübchen, oder?

"Ja Onkel!"

"Dann brauchst du auch ein Schwänzchen, oder?"

Fritzi nickte und der Onkel sagte:

"Dann bitte den Onkel schön lieb, dass er dir sein Schwänzchen gibt, wenn du keines hast!"

Fritzi schlug verschämt die Augen nieder und flüsterte leise:

"Bitte Onkel, gib mir dein Schwänzchen!"

"Kannst du haben Bübchen, warte!" sagte der Onkel, stand auf und ging zum Schrank und als er zurückkam, da hatte er einen Gummipenis in der Hand.

Fritzi erschrak sehr, als sie das Ding in der Hand vom Onkel sah, der Penis war riesengroß und eigentlich war es ein Doppelter Penis, mit riesigen Eicheln an beiden Seiten und in der Mitte hatte der Doppelpenis zwei dicke Hoden, die furcht erregend aussahen.

Der Onkel hielt den Penis Fritzi vor die Nase und sagte:

"Hier mein Bübchen, das ist jetzt dein Schwänzchen, lasse es uns gleich mal ausprobieren, ob dir das Schwänzchen auch pass!"

Dann fuhr er mit der Eichel zwischen die feuchten Schamlippen und massierte sie vorsichtig. Fritzi stöhnte leise dabei, sicher gefiel ihr das, doch als der Onkel versuchte, mit der dicken Eichel in sie einzudringen, rief das Mädchen:

"Nein, bitte nicht da hinein Onkel!"

"Etwa da hinein Bübchen?" fragte der Onkel und drückte ihr die Eichel gegen den After und Fritzi rief:

"Neiiiiiiin.... nicht...... da....... hinein!"

"Dann eben da!" sagte der Onkel und stieß Fritzi den Penis in die Scheide.

"Auuuuuuaaahahh, das tut weh, Onkel!" rief Fritzi erschreckt, aber da steckte der Penis schon bis zu den Hoden in ihr.

Der Mann wartete eine Weile und dann sagte er:nd schon so steif, was machen wir jetzt mit dem süßen Ding Bübchen?"

Fritzi sagte leise:

"Ich weiß nicht Onkel!"

"Wozu hat ein Bübchen so ein Schwänzchen, kannst du mir das sagen?" "Zum Pipimachen Onkel? !

"Ja richtig, so ein Bubenschwänzchen ist auch zum Pissen da, aber wozu noch?"

Zum Ficken Onkel!"

"Du kennst dich aber gut aus, Bübchen, ja so ein Schwänzchen ist auch zum Ficken von Mädchenvötzchen da, aber wozu noch?"

"Ich weiß nichts mehr Onkel!

"Überlege doch einmal, was ein Bübchen mit seinem Schwänzchen macht, wenn er es in der Hand hält, so wie ich jetzt deines und wenn er damit nicht pinkelt und es auch keinem Mädchen in das kleine Schlitzchen unten steckt um es zu ficken, was macht es dann mit seinem steifen Schwänzchen in der Hand?"

"Wichsen Onkel, er wichst sich sein Schwänzchen stimmt's?"

"Ja mein Bübchen du hast Recht, er wichst sich schön das Schwänzchen mit der Hand, aber vorher streichelt er sich noch seine Hoden lieb, so wie ich es jetzt bei dir mache!"

Dann beugte er sich über das Mädchen und rieb mit der Fingerkuppe an dem steifen Mädchenkitzler, der schon ganz steif war und sich bei der Berührung sofort noch mehr aufrichtete und sagte dann:

"Ach, mein armes Bübchen hat leider nur einen Hoden, aber das macht nichts, dann streichelt der Onkel eben nur den Einen, oder soll ich das süße Buben-Ei lieber lecken?"

"Lieber lecken Onkel!" sagte das Mädchen leise.

Der Onkel beugte sich über ihr kleines, nacktes Vötzchen und umspielte mit der Zungenspitze den bereits stark erregten Kitzler und Fritzi stöhnte leise:

"Oh...., oh..... Onkel"

"Jetzt habe ich dein Schwänzchen gesehen und deine Hoden geleckt, jetzt wird das Schwänzchen gewichst!" sagte der Onkel und schob dem Mädchen den Penis rein und raus.

Fritzi stöhnt geil und öffnete die Beinchen dabei noch weiter, damit der Onkel mit dem Gummischwanz tiefer in ihr Schlitzchen kam.

"Weißt du, was die Buben noch mit dem Schwänzchen machen können, wenn sie kein Mädchen zum Ficken haben?"

"Ja Onkel, ich weiß, sie können sich beim Wichsen zuschauen!"

"Ja und was noch?"

"Sie können sich gegenseitig die Schwänzchen wichsen!"

"Ja Gut, und was noch, was können die geilen Buben noch zusammen machen?"

"Sie können sich einen blasen, ich meine, wenn sie sich die Schwänzchen gegenseitig in den Mund nehmen und ablecken!"

"Ja, aber es gibt noch etwas, was die geilen Buben noch zusammen machen können, weißt du was?"

"Nein Onkel, ich weiß nicht!"

"Überleg doch mal, wo die Buben ihre Schwänzchen noch hineinstecken könnten als in einen Mund oder in ein Vötzchen?"

"In...... den Popooooooooo?"

"Ja, das machen die geilen Bübchen gerne, sie stecken sich die Schwänze in den Popo wenn sie geil sind und machen sich dann einen schönen Arschfick hinten rein!"

"Aber das tut doch sicher weh Onkel, oder?" "Ach wo, das ist gar nicht so schlimm, du wi rst es gleich sehen, es zwickt zwar am Anfang etwas, aber man gewöhnt sich daran?" sagte der Onkel und das Mädchen schaute ihren Onkel ganz entsetzt an und rief: "Was... du... willst.... doch... nicht.... etwa.... in.... meinen..... Popo.... mit.... dem.... Bubenschwänzchen....., Onkeeeeeeeeeeeellllllll? !

"Doch Bübchen das will ich, ich will dem Bübchen einen schönen Popofick machen, du wirst sehen, es ist sehr schön!" sagte der Onkel und Fritzi hielt schnell ihre Hand an ihr kleines Popoloch und rief: "Neiiiiiiiin........ bitteeeeeee...... niiiiiiiiiiiiiicht!"

"Komm, nur ein kleines Stückchen, mehr nicht!"

"Neiiiiiin!"

"Ein kleines Stückchen nur, ich lecke dir nachher auch schön die Hoden Bübchen, das gefällt dir doch so, was ist?"

"Nein, Onkel, lieber nicht!"

"Gut wenn du nicht willst, dann komm mit!"

Bevor Fritzi sich versah, hatte sie der Onkel vom Sessel hochgezogen, über die Tischplatte gelegt.

Der Gummischwanz steckte immer noch in ihrem Vötzchen und drang jetzt durch die Überlage noch tiefer in ihren kleinen Schlitz ein und die dicken Hoden drückten ihr sehr schmerzhaft zwischen die Beinchen. Fritzi wimmerte und schon hatte sie den ersten Hieb über die nackten Bäckchen bekommen.

Fritzi stöhnte vor Schmerz, aber so ein Popohieb war immer noch besser, als so einen Gummischwanz im Popo zu haben, oder wollte der Onkel etwa dazu seinen eigenen Männerschwanz zum Popo-Ficken nehmen, nicht auszudenken.

Da kam schon der nächste Hieb, noch schärfer und schmerzhafter als der Vorige und Fritzi stöhnte noch lauter.

Beim dritten Hieb, der auf dem Nackten von Fritzi entsetzlich durchzog, konnte sie nicht mehr anhalten und rief:

"Ohhhhhhhhhhh, jaaaaaaaaa, ich....... willlllllll! !"

"Was will mein Bübchen, sag es mir, sag es dem Onkel?"

"Das..... Schwänzchen.... in.... den..... Poooooooo!"

"Das ist vernünftig Bübchen, so ersparst du dir viele schlimme Popohiebe, warte gleich bekommst du dein Schwänzchen in den Po!" sagte der Onkel.

Dann ging er um den Tisch herum und stellte sich vor Fritzi hin und öffnete seine Hose, dann holte er seinen Penis aus der Unterhose und hielt ihn Fritzi vor das Gesicht und fragte:

"Will mein Bübchen den in den Bubenarsch haben, oder lieber den großen, bösen Gummischwanz, der immer so arg hineinfickt in den kleinen Arsch?"

"Lieber... den... Onkel!" sagte Fritzi ängstlich und starrte dabei auf den riesigen Schwanz ihres Onkels, wie die Schlange auf das Kaninchen..

Da zog sich der Onkel die Hose und das Hemd aus und die Unterhose herunter und stand jetzt nur noch im Unterhemd da.

Dann stellte er sich hinter das Mädchen und massierte ihr die Scham mit der linken Hand und in der rechten Hand hielt er seinen steifen Penis und rieb ihn Fritzi zwischen den molligen Pobacken.

Fritzi gefiel das Spiel, das hört der Onkel an dem geilen Stöhnen.

Fritzis Vötzchen wurde ganz schleimig, das richtige Schmiermittel für die Männernülle.

Der Onkel rieb sich damit die dicke Eichel ein und dann steckte er sie vorsichtig zwischen die Popobacken des Mädchens und drückte den Penis vorsichtig in das enge Loch hinein.

Wiedererwarten stieß er dabei auf keinen nennenswerten Widerstand und sein langer Schwanz drang tief in den After des Mädchens ein.

Er wartete eine kleine Weile, bis sich die Aftermuskeln an die große Eichel angepasst hatte und dann begann er vorsichtig, das Mädchen zu ficken.

Leises Stöhnen folgte und Franzi kreiste dabei mit dem kleinen Popo, wie eine erfahrene Geliebte, was dem Mann höchsten Genuss verschaffte. Dabei streichelte er immerzu das Mädchen vorne an der Scham und am Kitzler und dabei bemerkte er, dass Fritzi rasch mehrere heftige Samenergüsse hintereinander hatte und ihr Spalt vom Samen fast überlief.

Das machte ihn so geil, dass er fast abgespritzt hätte, aber er hatte mit den Beiden noch mehr vor und zog schnell seinen Schwanz aus dem Mädchenarsch.

Fritzi war ganz enttäuscht, dass der Onkel nicht weitermachte, aber sie hoffte doch auf mehr.

Dann befahl ihr der Onkel, sie solle aufstehen und sich auf den Boden knien, damit sie sehen könne, was jetzt mir ihrer Schwester geschieht und Fritzi gehorchte, stand auf und hockte sich auf dem Boden auf die Fersen hin und starrte wie gebannt auf den steifen Schwanz vom Onkel. Der Onkel rief jetzt:

"Komm her mein Mädchen!"

"Franz, der das ganze über die Schulter mit angesehen hatte kam jetzt ganz folgsam her.

Sein Schwanz stand ihm steil vom Körper ab und die Hoden waren zum Platzen dick.

Er stand da und wartete gespannt, was geschah.

"Du hast ja gehört, was ich deinen Bruder gefragt habe, was er zwischen den Beinchen hat und was man damit alles machen kann und jetzt frage ich dich, ich will mal sehen, ob du genau so gut Bescheid weißt, los den Rock aus!"

Franz zog sich den Rock aus und stand jetzt nur noch mit Strümpfen und Strumpfhalter unten ganz nackt vor dem Onkel.

Der griff an den Steifen von Fritz und drückte ihn und fragte: "Was hat denn mein Mädchen da?"

"Ein Kitzler Onkel!"

"Richtig, das ist dein Mädchenkitzler, der muss ordentlich massiert werden, damit er schön steif bleibt!" sagte der Mann und wichste dem Junge kräftig den Schwanz.

Der stand mit geschlossenen Augen da und genoss es.

Dann ließ der Onkel den steifen Schwanz los und griff dem Jungen an die Hoden und drückte sie, dass der Junge aufstöhnte und fragte: "Was hat das Mädchen denn hier?"

"Das sind meine Schamlippen Onkel!" sagte der Junge und da fragte der Onkel:

"Und wo hat mein Mädchen denn ihr Vötzchen, da wo alle bösen Mädchen immer die großen Männerschwänze hineingesteckt bekommen und gefickt werden?"

"Ich weiß nicht Onkel!" sagte der Junge unsicher.

"Aber ich, ich weiß es, hier ist dein Vötzchen!" sagte der Onkel und fuhr Franz mit den Fingern hinten über den Poposchlitz.

Der zuckte erschreckt zusammen, als der Onkel mit dem Finger gegen das Popoloch drückte und schloss schnell die Beine.

"Die Beine aufgemacht und den Kitzler und die Schamlippen hergezeigt!" befahl der Onkel und Franz gehorchte und öffnete wieder weit die Schenkel.

"Auf die Knie Mädchen!" befahl der Onkel und Franz kniete sich hin. Der Onkel griff Franz unter das Kinn und hob seinen Kopf hoch und dann fragte er leise:

"Was müssen die Mädchen mit dem Schwanz zuerst machen, bevor sie ihn von den Männern in das Mädchenvötzchen gesteckt bekommen und gefickt werden?"

"Steif Onkel, sie müssen den Schwanz erst richtig steif machen, bevor sie gefickt werden!"

"Und wie machen die Mädchen den Männerschwanz ganz steif?"

"Sie wichsen ihn dem Mann!"

"Dann tue das jetzt mein Mädchen!" sagte der Onkel und Franz nahm den Schwanz in die Hand und zog vorsichtig die Vorhaut über die dicke Eichel und ließ sie wieder los.

"Richtig wichsen den Schwanz!" befahl der Onkel und Franz machte es ihm jetzt richtig, schnell flutschte der Schwanz durch die Bubenhand und die Vorhaut machte dabei immer" fitt, fitt, fitt" wenn sie rasch über die Eichel glitt.

Plötzlich heilt der Onkel die Bubenhand fest und fragte: "Weißt du noch eine Möglichkeit, wie ein Mädchen wie du, einen Männerschwanz auch noch steif machen kann, außer ihn zu wichsen?" "Ich weiß nicht Onkel!" sagte Franz zögernd.

"Aber ich, man kann ihn blasen, weiß du wie das geht, wenn ein Mädchen einem Mann einen bläst?"

"Ja Onkel, da nimmt das Mädchen den Schwanz in den Mund und leckt oder saugt ihn!"

"Ja, so machen es die geilen Mädchen immer, wenn sie einen Männerschwanz ganz groß machen wollen, zeig es mir, zeig mir wie ein Mädchen das macht!"

"Nein, ich kann nicht!"

"Warum nicht?"

"Weil ich mich davor ekele!"

"Gut wie du willst, dann leg dich über!" befahl der Onkel.

Franz stand auf und legte sich über die Tischplatte.

"Leg dich auf die andere Seite, dann kannst du zusehen, wie ein Bübchen das macht!" sagte der Onkel.

Der Junge legte sich auf die andere Tischseite und schaute gespannt auf seine Schwester.

Der Onkel ging mit dem steifen Schwanz in der Hand zu ihr hin und hielt ihr den Penis unter die Nase und sagte:

"Zeig dem dummen Mädchen einmal, was ein Bübchen mit dem Schwänzchen macht, damit es schön steif wird für den Popofick nachher"!

Ohne zu zögern beugte sich Franzi über den Schwanz vom Onkel und nahm in tief in den Mund Der dicke, lange Männerschwanz füllte ihren kleinen Schmollmund fast ganz aus und Franzi hatte alle Mühe, das große Ding im Mund zu behalten.

Dann saugte und leckte sie ihn das es laut schmatzte, dabei schaute sie immer mit ihren großen Augen zu dem Onkel hoch, ob ihm das auch gefiel, wie sie das machte, aber der Onkel stand mit geschlossenen Augen da und genoss es sehr, von dem kleinen, engen Mund der Kleinen gesaugt zu werden.

Doch er hielt es nicht lange so auf und entzog dem Mädchen den Schwanz bevor er abspritzte.

Dann ging zu dem Jungen und hielt ihm den Schwanz zu Lecken hin, aber der drehte angeekelt den Kopf weg.

Da pfiff die Weidengerte mit vollem Schwung über den strammen Bubenarsch und zeichnete beide Backen mit einem dicken, roten Striemen.

Der Junge brüllte aus vollem Hals und weil sein Mund dabei gerade offen war, steckte ihm der Onkel seinen großen Schwanz zwischen die Lippen und Franz nuckelte daran wie an einem Schnuller.

"So ist es brav mein Mädchen, schön dem Onkel den Schwanz saugen und lecken, damit er schön steif wird, damit er nachher besser dein kleines Mädchenvötzchen ausfüllt, wenn ich es dir gleich streng durchficke!

Franz zuckte heftig zusammen, als er hörte, dass er jetzt in sein Mädchenvötzchen gefickt werden sollte und ließ vor Schreck den Schwanz aus dem Mund, aber das brachte ihm nur einen weiteren strammen Gertenhieb über den nackten Arsch ein und der Onkel rief:

"Du sollst den Schwanz saugen, los tief hinein mit dem geilen Schwanz vom Onkel ins Maul und feste geleckt, oder willst du noch Einen mit der Gerte über den Arsch haben?"

"Nein, nein, bitte nicht, nicht mehr den Arsch hauen Onkel!" rief Franz und saugte den Schwanz wieder tief ein.

"So ist es recht mein Mädchen, schön machst du das, aber jetzt ist er steif genug, jetzt kommt er in dein Vötzchen hinein, los die Hände nach hinten und die Votze auseinander ziehen!" befahl der Onkel.

Franz griff aus Angst vor weiteren Schlägen in seine dicken Popobacken, zog sie sich weit auf und bot dem Onkel seine enge Arsch-Votze zum Hineinficken dar.

Der Onkel betrachte eine ganz Weile die willig dargebotene Arschrosette des Jungen, die er sich mit den Händen so weit auseinander gezogen hatte dass das Bubenarschloch jetzt fast oval war und dann hielt er seine Eichel daran, rieb sie ein Wenig und stieß dann brutal zu.

"Auuuuuuaaaaahhhhh...... mein....... Arsch......!" rief Franz laut weinend und der Onkel nahm die Gerte und zog Franz einen strammen Hieb über den Arsch, genau vor seinem Schwanz und sofort entstand ein dicker, roter Popostriemen auf dem Fleisch.

"Wie heißt das Ding, wo der Onkel gerade seinen geilen Schwanz drin stecken hat?"

"Voooooooootze!"

"Noch einmal, wie heißt das geile Ding, das du zwischen den Beinen hast?" fragte der Onkel und zog ihm noch einmal die Gerte über den Arsch.

"Votze... Onkel...., ich... habe.... eine.... Votze... zwischen... den.... Beinchen!"

"Ja, eine richtigen Arsch-Votze hat mein Mädchen zwischen den Beinchen und das muss man mit der geilen Arsch-Votze alles machen Mädchen?"

"Ficken Onkel, du musst das Mädchen in ihre Arsch-Votze hineinficken Onkel!"

"Ja, das braucht mein böses Mädchen, den langen Schwanz vom Onkel tief in die Arsch-Votze und die kleine Votze muss tüchtig durchgefickt werden und was muss der Onkel machen, wenn er die Arsch-Votze von dem unartigen Mädchen tüchtig durchgefickt hat?" "Hineinspritzen Onkel, er muss seinen Samen in ihre Arsch-Votze abspritzen!" rief Franz und da war es schon so weit, der Onkel von dem geilen Gerede angemacht, konnte seinen Samen nicht mehr zurückhalten, obwohl er noch gerne eine Weile mit seinem Schwanz in dem engen After des Jungen geblieben wäre.

Er packte Franz an den Schultern und drückte ihm dem Schwanz bis zu den Hoden in den kleinen Arsch und dann spritzte der Onkel laut stöhnend dem Jungen seinen heißen Samen in den Darm.

Der Junge spürte wie sich sein After mit dem warmen Saft füllte und da fühlte er plötzlich, dass es doch ein sehr angenehmes Gefühl war, so hinten abgefüllt werden, weil jetzt durch den vielen Samen vom Onkel der dicke, steife Schwanz im Popo nicht mehr so weh tat.

Der Onkel zog seinen Schwanz aus dem Bubenafter heraus, aus dem sofort sein Samen herauslief und hob die Beine von Franz hoch und schob den Jungen weiter auf den Tisch hoch, dann drehte er ihn auf den Rücken zog ihm die Beine auseinander und legte seinen Schwanz auf die dicken Bubenhoden, dann griff er den steifen Bubenpenis und wichste ihn kräftig und dann sagte er:

"Ja was hat denn mein Mädchen so einen steifen Kitzler vorne, ich glaube der muss jetzt geleckt werden, soll das der Onkel, soll der den steifen Kitzler von dem Mädchen in den Mund nehmen und schön blasen?"

Der Junge nickte stumm und der Onkel fragte weiter:

"Und wie ist es mit den dicken Schamlippen hier, soll die der Onkel auch ablecken?" fragte der Mann und streichelte Franz die Hoden dabei. "Ja Onkel auch die Schamlippen ablecken, bitte!" sagte der Junge leise.

"Und wie ist es mit dem süßen Mädchenvötzchen hier, soll das auch lieb vom Onkel geleckt werden, der soll die der Onkel lieber einen schönen Zungenfick in das Vötzchen machen, oder gar beides?"

"Beides Onkel, sagte der Junge leise.

Da ging der Onkel auf die andere Seite des Tisches, packte die Beine des Jungen und zog sie ihm zum Kopf hin, dann klemmte er die Beine unter die Arme und beugte sich über den Unterleib des Jungen.

Dann fing er mit den dicken Hoden an.

Erst leckte er die süßen Dinger ab und dann nahm er erst Eines, dann das Andere und zum Schluss beide Bällchen in den Mund und saugte sie kräftig.

Der Junge stöhnte leise und aus seiner Eichel floss schon der erste Samen heraus.

Dann fuhr der Onkel mit seiner Zunge dem Buben über den Popodamm zum Popoloch.

Er zog die Arschbäckchen des Jungen noch weiter auf und dann beleckte er die kleine Rosette, bis der Junge geil stöhnte.

Jetzt drang er vorsichtig mit der Zungenspitze in das zuckende Bubenloch ein und dann fickte er regelrecht mit der Zunge dem Jungen den After aus.

Franz stöhnte und schrie, er war für ihn unheimlich schön, so von dem Onkel anal stimuliert zu werden und er fing an zu betteln:

"Bitte... Onkel..... nimm.... auch.... mal ....meinen.... Mädchenkitzler... in... den... Mund!"

"Du willst also, dass ich deinen geilen Kitzler in den Mund nehme und saugte, ja, willst du das?"

"Ja.... Onkel...., nimm.... ihn.... bitte.... bitte.... nimm... ihn... endlich!" bettelt Franz erneut.

Der Onkel ging mit seinem Körper zurück und sofort schnellte der steife Bubenschwanz hoch und blieb steil aufgerichtet stehen.

Dann beugte sich der Onkel über die Eichel, streckte die Zunge heraus und beleckte erst die dicken Hoden unten und fuhr dann mit der Zungenspitze über die Hodenwurzel, den Penisschaft entlang zur Eichel hoch, dort leckte er in der Furche der Vorhaut herum und dann drückte er die Zungenspitze in das Pisslöchlein hinein leckte den Samen heraus, der sich da schon reichlich angesammelt hatte und der Junge wurde dabei so geil, dass er wieder bettelte :

"Nimm.... ihn... jetzt..... in.... den...... Muuuuuuuuuuuuund!"

"Kannst du haben Mädchen!" sagte der Mann und umschloss fest mit dem Mund die Bubeneichel und schob sie so weit er ging zurück.

"Aaaaaaahhhhhuuuuuuaaaaa!" rief der Junge, weil es im weh tat, aber sogleich war es geil, wie der Onkel da machte.

Franzi, welche die ganze Zeit den beiden zugeschaut hatte, was sie so heiß machte, dass sie sich dabei das Schlitzchen reiben musste, konnte es jetzt vor Geilheit nicht mehr aushalten und kroch untern den Tisch, nahm den Schwanz vom Onkel in den Mund und lutschte ihn fleißig ab.

Dem Onkel gefiel das, er schaute nach unten und sagte:

"Ja so ist er gut Bübchen, schön saugen den Schwanz, tief hinein mit dem geilen Ding in das kleine Bubenmäulchen.

Dann beugte er sich wieder über den Unterkörper von Franz und lutschte ihm den Schwanz.

Franz stöhnte, weil es ihn geil machte, wie der Onkel seinen Penis ableckte, der Onkel stöhnte, weil Franzi seinen Schwanz lutschte und Franzi stöhnte, weil es ihr beim Schwanzlecken der Samen so oft kam. Dann zuckten erst die Hoden von Franz und er ejakulierte stöhnend in den Mund vom Onkel, dann kam es auch ihm und er spitzte seinen Samen in den kleinen Mund von Franzi.

Dann waren alle endlich alle Schwänze und Votzen befriedigt.

Die Kinder und der Onkel standen auf dann gingen alle drei aus dem Zimmer in das Bad und duschten erst und dann zogen sie sich wieder ihre eigenen Kleider an.

Als sie nach unten zum Essen kamen, saß der Onkel schon im Sessel und wartete.

Er rief die Beiden zu sich und zog sie auf seinen Schoß, Franz saß rechts und Franzi links auf Onkels Beinen.

Er legte beiden die Arme um die Hüften und fragte:

"Na, hat es euch beiden gefallen, unser Spiel?"

"Ja, Onkel" , sagten beide.

"Aber ihr möchtet doch sicher wieder ihr selbst sein, du Franzi mein liebes Mädchen und du Franz mein braver Bub, stimmt's?!

"Ja Onkel, ich glaube dass es so besser ist!" sagte Franzi.

Da hob der Onkel das Röckchen hoch und streichelte ihr vorne über das Höschen, dann schob er das Höschen beiseite und streichelte Fritzi über das Schlitzchen und das steife Mädchenschwänzchen vorne und sagte:

"Aber der Onkel darf doch sicher mit seinem dicken Schwanz hier in das süße Löchlein hineinficken, wenn er dir verspricht, das Kitzlerchen hier vorher schön zu lecken?"

Fritzi stöhnte leise und schloss die Augen und spreizte dabei weit die Beine, dass der Onkel noch besser an ihr Vötzchen kam und flüsterte:

"Ja, wenn du magst!"

"Und wie ist er hiermit, mit dem süßen, kleinen Popoloch, darf da der Schwanz vom Onkel auch hineinficken, wenn er wieder einmal in ein ganz enges Löchlein stoßen will?" fragte der Mann und spielte mit dem Finger an der Poporosette des Mädchens.

"Ja Onkel sicher, weißt du, das ist so geil, wie du das immer bei mir im Popo hinten machst!" sagte das Mädchen.

"Wie ist es mit dem hier, willst du den manchmal zum Spielen haben, ich meine zum Wichsen und Blasen?" fragte der Mann und holte seien steifen Schwanz aus der Hose heraus und zeigte ihn Franzi.

"Ja Onkel, das mache ich gerne, das weißt du doch?" sagte das Mädchen leise.

Dann knöpfte er Franz die Hosenklappe an der Lederhose vorne auf und holte seinen steifen Bubenschwanz heraus, streichelte ihn ausgiebig und fragte:

"Du willst sicher wieder der liebe Franz sein?"

Der Junge stöhnte und nickte dabei.

"Aber gibt mir der liebe Franz auch weiter seinen Schwanz zum Wichsen?

Der Junge nickte wieder.

"Und ich darf ihn auch in den Mund nehmen und lecken?"

Der Junge nickte erneut.

"Und die Eier, ich darf auch die Eier und das Popoloch lecken, wenn ich will?"

"Ja Onkel, gerne, wenn du willst" sagte der Junge.

"Und wie ist es damit, darf da dem Onkel sein Schwanz auch wieder hineinficken?" fragte der Mann und drückte mit der Fingerkuppe gegen den Bubenafter, bis Franz stöhnte und sagte:

"Ja Onkel, wenn du willst!"

"Und nimmst du ihn auch in den Mund und leckst schön dem Onkel den Schwanz?"

"Ja gerne Onkel!" sagte Franz leise und der Onkel sagte:

"So dann ist ja alles klar, es gefällt euch also beide, geile Spiele mit dem Onkel zu machen, oder?"

Die Zwillinge nickten eifrig und der Onkel fuhr fort.

"Wenn ihr immer brav macht was der Onkel will, dann verstehen wir und sicher sehr gut und ihr bekommt auch eure Belohnung dafür, wenn ihr nicht brav seit dann gibt es den nackten Popo voll, verstanden?" "Ja Onkel verstanden!" sagten die Beiden und dann waren sie vorerst entlassen.

An den nächsten Tagen lebte der Onkel nur dafür, sich mit seinen beiden Zöglingen sexuell zu vergnügen, denen das Spiel, das der Onkel während des Tages mit ihnen spielte, auch sehr gefiel, denn nach dem Abendessen trafen sich die Drei in Onkel Hans breitem Doppelbett und da bekamen sie ihre Belohnung vom Onkel.

Tagsüber machte Franzi den Haushalt, während Franz das Haus versorgte. Der Onkel saß in seinem Arbeitszimmer und arbeitete an seinem Vortrag. Weil ihn die Zwillinge mächtig reizten, stand er ab und zu auf und ging ihre Arbeit kontrollieren.

Wenn Franzi in der Küche arbeitete, stellte er sich hinter sie, machte sie einen Fehler, dann hob er ihr einfach das Röckchen hoch. Dann zog er ihr das Höschen ordentlich stramm und klopfte mit der Hand auf das Ärschchen von Franzi.

Dann kam das Höschen runter und Franzi wurde da übergelegt, wo sie gerade stand und bekam Onkels Schwanz zwischen die Beinchen, entweder in das Vötzchen oder in den After, oder abwechselnd in beide Löcher, dann wurde Franzi tüchtig vom Onkel durchgefickt, wobei Franzi immer ganz selig stöhnte.

Er machte das immer so lange, bis er merkte dass es ihm kam, dann zog er schnell den Penis wieder heraus, denn er spritzte nie ab, er wollte sich seinen Samen für die abendliche Fickorgie mit beiden geilen Zwillinge aufheben.

Wenn er Lust auf Franz hatte, ging er einfach zu ihm und befahl:

"Auf den Boden knien!"

"Hose auf!"

"Schwanz rausholen!"

"Wichsen!"

Der Junge ging dann in die Knie, öffnete dem Onkel die Hose und holte den steifen Schwanz heraus und wichste ihn groß.

Wenn der Schwanz ganz steif war, kam das Kommando:

"Mund auf!"

"Schwanz rein!"

"Saugen!"

Dann ließ sich der Onkel von Franz dem Schwanz lecken, bis er ihm kam, dann zog schnell dem Penis aus dem Bubenmund und sagte:

"Umdrehen, auf den Boden knien, den Kopf auf den Boden, den Arsch hoch und die Arschbacken auseinander ziehen!"

Wenn dann Fritz gehorsam mit weit gespreizten Arschbacken vor dem Onkel kniet, bekam der seinen Schwanz bis zu den Hoden in den kleinen, engen Arsch gesteckt und wurde vom Onkel so lang gevögelt, bis der merkte, dass ihm gleich der Samen kam, dann zog er rasch seinen Schwanz wieder aus dem Buben-Arsch und sagte:

"Bis heute Abend!"

Manchmal bekamen die Zwillinge vom Onkel" Reitunterricht".

Das ging so.

Alle drei trafen sich im Wohnzimmer.

Dort zogen sie sich ganz nackt aus und der Onkel setzt sich in den Sessel.

Franzi war immer zuerst dran, sie setzte sich auf den Schoß vom Onkel, den Rücken ihm zugekehrt, dann stellte sie ihre Beine rechts und links vom Onkel auf den Sitz und erhob sich.

Dann griff sie zwischen ihre Beine hindurch und fasste an Onkels Penis und führte ihn sich an das Popoloch.

Wenn die Eichel vom Onkel am After war, ließ sie sich langsam auf den steifen Schwanz nieder, der ihr dabei tief in den Popo eindrang. Dann beugte sie sich vor, stützte sich auf den Beinen vom Onkel ab und hob den Popo wieder so weit, bis man die Eichel sah, dann senkte sich der kleine Popo wieder und der Schwanz drang wieder tief in den Kinderarsch ein.

Weil Franzi das immer sehr langsam und intensiv machen musste, tat es immer sehr weh, wenn der Männerschwanz tief in sie hinten eindrang und dabei fast ihren After sprengte und sie stöhnte entsprechend vor Schmerz, aber dann hatte sie doch immer einen heftigen Orgasmus dabei. Oft machte sie es auch immer sehr an, wenn sie zusah wie Franz vor dem Onkel auf dem Boden kniete und dem Onkel die Hoden leckte, während sich Franzi selber in den Arsch fickte.

Dann wurde gewechselt, Franz kam auf den Schoß vom Onkel und musste sich auch selber dessen steifen Schwanz hinten einführen.

Jetzt kniete Franzi vor dem Onkel und leckte ihm die Hoden ab, dabei hielt sie meistens den Steifen von ihrem Bruder in der Hand und wichste ihn kräftig und meist dauerte es nicht lange, bis Franz der Samen den Bauch hoch spritzte.

Oft ließ der Onkel auch seinen Schwanz aus dem Buben-Arschloch flutschen und hielt ihn Franzi zum Lecken hin, was sie nur widerwillig machte, weil der Penis vom Onkel jetzt nach dem Popo-Loch ihres Bruders schmeckte, aber aus Angst vor Schlägen, machte sie es dann doch und nahm den Schwanz vom Onkel ins Mäulchen und leckte ihn fleißig.

Dann musste Franz vom Schoß und sich neben seine Schwester knien und auch den Schwanz und die Hoden vom Onkel lecken.

Wenn der Onkel merkte, dass er abspritzen muss, entzog er den Beiden seinen Schwanz und sagte:

"So, jetzt ist es aber gut, heute Abend im Bett gibt er mehr.

Und die Zwillinge freuten sich schon darauf.

Nach dem Abendessen wurde geduscht oder gebadet und nach und nach fanden sich die Drei beim Onkel im Bett ein.

Alle drei waren nackt, bis auf Franzi, die hatte einen Strumpfhalter und ihre weißen Strümpfe an, die dem Onkel so gefielen. Dann bestimmte der Onkel, dass sich die beiden Kinder gegenseitig erst etwas "angeilen"

Das geschah mittels der langen, dünnen Haselgerte, mit der die Zwillinge sonst vom Onkel ihren "Arschvoll" bekommen.

Der Onkel packte Fritzi von hinten, griff ihr unter die Kniekehlen, hob sie hoch und spreizte dabei ihre Schenkel soweit es nur ging.

Dann stellte sich Fritz mit der Gerte in der Hand vor seine Schwester und fing an, ihr das Vötzchen, den Kitzler und das Popoloch auszupeitschen.

Es waren nur leichte Schläge, gerade so fest dass sie seine Schwester geil machten und dass ihr kleiner Kitzler dabei ganz dick anschwoll.

Dann ließ der Onkel Fritzi wieder auf die Füße und Fritz kam dran, der Onkel hob ihn hoch und drückte seine Schenkel so weit auseinander, dass sein Schwänzchen und Säckchen frei in der Luft hing, seine Schwester nahm die Gerte in de Hand schlug ihm damit auf den Penis und die Hoden, bis der Junge sie anbettelte, doch aufzuhören ihn zu schlagen, sonst müsse er abspritzen, was der Onkel auf keinen Fall wollte und stellte Fritz wieder aus die Füße.

Der Onkel sah so gerne zu, wie sich die Kinder immer selbst befriedigen und so legte sich Franzi immer freiwillig auf den Rücken und zog die Beinchen an.

Dann öffnete sie weit die Schenkel, zog die Scham weit mit den Fingern auf und streichelte sich den Kitzler.

Oder sie knetete sich die kleinen Brüstchen, während sie ihre Muschi massierte, manchmal steckte sie sich auch einen Finger in den Popo und stimulierte sich hinten, während sie sich vorne rieb.

Der Onkel und Franz saßen am Ende das Bettes, mit dem Rücken gegen das Fußende gelehnt und schauten Franzi aufmerksam beim Wischen zu.

Dass beide dabei immer gleich steife Schwänze bekamen, versteht sich von selbst und dann spielte der Onkel ein wenig mit dem Penis von Franz und der mit dem Schwanz vom Onkel.

Dann war Franz dran, er legte sich auf den Rücken und wichste sich genüsslich, dabei knetete er sich die Hoden oder führte einen Finger hinten zum Popofick ein.

Franzi und der Onkel schauten ihm beim Wischen zu und Franzi spielte dabei mit dem Steifen vom Onkel. Franz durfte aber nicht abspritzen, das hatte der Onkel verboten und wenn er merkte, dass es ihm kam, hörte er schnell auf zu wichsen.

Danach wurde geleckt.

Beide knieten sich vor dem Onkel auf das Bett und verwöhnten ihn mit der Zunge, abwechselnd leckte sie ihm die Eier und den Schwanz und vergaßen auch das geile Popoloch nicht mit der Zunge zu verwöhnen, das liebte der Onkel besonders.

Dann kamen die Popolöcher der Zwillinge dran.

Sie mussten sich vor dem Onkel auf den Bauch über das Bett legen, Arsch an Arsch, dann zog ihnen der Onkel die Popolöcher mit den Händen breit und jeder bekam einen schönen Zungenfick in den Arsch, bis sie vor Geilheit jubelten.

Dann wurden sie vom Onkel umgedreht und bekamen den Kitzler, die Schamlippen, die dicken Hoden und den steifen Schwanz geleckt.

Jetzt wollte der Onkel den beiden beim Lecken zusehen.

Die Zwillinge legten sich in der "Neunundsechziger Stellung" auf das Bett, Franz steckte den Kopf zwischen die Beinchen seiner Schwester und die zwischen seine und nahm seinen Schwanz in den Mund, dann leckte sie ihn, während Franz ihr das Vötzchen ausleckte.

Das machte den Onkel immer so geil, dass er hinter Franzi trat und ihr den Schwanz in die Anus einführte und kräftig hineinfickte.

Oft zog er auch seinen Schwanz mal aus dem Mädi-Arsch und hielt ihn Franz zum Lecken hin, was der gar nicht gerne machte, weil der Schwanz vom Onkel nach dem Popo-Loch seiner Schwester schmeckte, aber aus Angst vor der Gerte, die immer griffbereit auf dem Bett lag, ließen seinen Ekel doch überwinden und er ließ den Schwanz vom Onkel dann doch in seinen Mund und leckte ihm die Nülle ab und Franzi schaute zu.

Das machte Franzi so geil, dass sie stöhnend den Schwanz ihres Bruders einsaugte, als wolle sie ihn abbeißen.

Jetzt bekam Franz den Schwanz in den hochgeilen Arsch geschoben und wurde hinten durchgefickt.

Er jubelte dabei immer vor Geilheit und leckte seiner Schwester die Votze dass es laut schmatzte.

Der Onkel machte jetzt das Gleiche wie bei Fritz eben, er zog dem Jungen seinen Schwanz aus dem Arsch und hielt ihn Fritzi zu lecken hin, die das aber im Gegensatz zu ihrem Bruder viel freudiger und fleißiger machte.

Bevor Franz aber abspritzte, musste Franzi den Schwanz ihres Bruders wieder hergeben und aufstehen.

Dann wurde gefickt, das heißt, der Onkel wollte den Beiden beim Ficken zusehen, weil es ihn mächtig angeilte, wenn er sah, wie Franz seinen Schwanz immer so brutal in die kleine Muschi seiner Schwester hineinstieß.

Wenn er geil genug war, kniete er sich hinter Franz und stieg auf.

Er steckte Franz den steifen Schwanz in den Arsch und fickte so auch Franzi damit.

Dann verlange er, dass sich Franzi auf das Bett hinkniete und den Popo hoch streckte, dann musste Franz seinen Schwanz an ihr Popoloch halten und der Onkel hielt im die Eichel zwischen die Arschbacken und stieß zu, dann flutschte sein Schwanz in den Arsch von Franz und der Schwanz von Franz in das Popoloch von Franzi, dann fickten sich die Drei wie wild, aber bevor es dem Onkel Hans und Franz kam, mussten die Schwänze wieder aus den Ärschchen heraus, denn der Onkel wollte erst noch in die enge Spalte von Franzi ficken.

Franzi schrie vor Schmerz laut, als der lange, dicke Schwanz vom Onkel so tief in ihre enge Spalte eindrang, aber dann genoss sie es, von einem richtigen Männerschwanz gefickt zu werden und sie schlang ihre Beinchen um die Hüften des Onkels und klammerte sich eng an ihn, damit er ja auch tief genug in sie eindringen konnte und dabei jagte ein Orgasmus den Anderen.

Dann wollte der Onkel aber noch etwas Besonderes erleben.

Er streichelte erst den Schwanz von Franz und die Hoden, die schon zum Platzen dick waren und dann lutschte er die Eier ab und nahm dann den Schwanz in den Mund und blies dem Jungen schön geil Einen.

Als der Schwanz fast auseinanderplatzte fragte der Onkel Franz:

"Steckst du in mir jetzt auch einmal hinten rein?"

"Was, in den Arsch? rief der Junge und der Onkel sagte:

"Natürlich in den Arsch, wo denn sonst!"

Dann kniete er sich mit den Ellbogen auf das Bett und streckte den dicken Hintern hoch.

Franz kniete sich hinter ihn und fuhr im mit der dicken Eichel zwischen die Backen und rieb sie an dem Popoloch des Onkels.

Das machte den Onkel mächtig geil und er rief:

"Ja steck ihn rein, steck ihn mir tief in den Arsch, den geilen Schwanz, los fick, fick endlich hinein!"

Der Junge bemühte sich redlich, aber er kam mit seinem Schwanz nicht in den After hinein und da sagte er zu Franzi:

"Los Franzi, hilf deinem Bruder!"

"Franzi kam her und beugte sich über den Schwanz von ihrem Bruder und lutschte ihm die dicke Eichel, dabei speichelte sie den Penis kräftig ein, dann griff sie mit einer Hand in die Popobacken des Onkels und zog sie auf, dann setzte sie den Schwanz ihres Bruders dem Onkel an das Popoloch und Franz drückte kräftig dagegen und mühelos glitt die Eichel in den Darm hinein.

Dann fing der Junge an den Onkel in den Arsch zu ficken, kräftig fuhr die Eichel rein und raus und jedes Mal stöhnte der Onkel geil dabei.

Dann musste sich Franzi zwischen die Beine des Onkels legen und den Mund aufmachen, dann fickte er dem Mädchen in den Mund.

Es dauerte nicht lange und dann spritzten Beide ab, der Onkel in den kleinen Mädchenmund und der Junge in das große Arschloch des Onkels.

Dann waren alle zufrieden und lagen eng aneinandergekuschelt und streichelten sich gegenseitig, bis sie vor Erschöpfung zusammen einschliefen.

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ich

Schreibstil ganz OK aber ich bemerke bei mir trotz deutliche Angaben dass die Vertauschung Jungen-Mädchen doch irgendwie 'beim Genießen' sehr störend wirkt. Ich mag Stories wobei Mädels wie Jungen behandelt werden (z.B. topless in nur weiten Lederhosen) oder Jungs wie Mädchen (bei z.B. Genitalbestrafung) aber dabei sollte man nicht soweit gehen als daß man andauernd dem Mädchen mit Bub anredet weil damit die eigentliche Spannungsbogen verschwindet. Trotzdem: klasse Story!!! Bitte mehr.

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