Sonnenbad

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Published: 15-Apr-2013

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

An diesem warmen sonnigen Tag hatte ich mich entschlossen, schon früh auf zu brechen. Heute sollte es fast 30 Grad werden, und da war Wasser sicher eine gute Wahl. Ich packte Verpflegung und genügend Getränk für den Tag und lud mein Kajak auf das Auto. Ich wollte einen kleinen Fluss in der Nähe befahren, dort gab es genügend schattige und einsame Plätze, um die Mittagszeit zu verbringen. Abends würde ich einfach mit dem Bus wieder zu meinem Auto kommen, um das Kajak nach Hause zu transportieren.

Noch war es kühl, und ich kam gut voran, so dass ich nach einer guten Stunde beschloss, eine Frühstückspause zu machen. An einem schattigen Platz landete ich an, und streckte mich an dem kleinen Strand aus. Gegen 10, als es mir zu langweilig wurde, schwamm ich im Fluss, hier konnte ich problemlos nackt baden, ich war ja alleine.

Dann ging es weiter flussab, bis die Sonne so brannte, dass ich nach dem nächsten Rastplatz suchte. Nach einer Kurve weitete sich das Ufer zu einem Strand, Bäume gaben Schatten. In der Mitte des Flusses war eine kleine Sandbank trocken gefallen. Das war mein Platz.

Ich stieg aus und legte mich in den Schatten um zu lesen. Bekleidet war ich nur mit meiner Badehose. Irgendwann muss ich über meinem Buch eingeschlafen sein, denn ich erwachte von Stimmen. Der Platz war so einsam, dass ich nicht damit gerechnet hatte, hier jemanden an zu treffen. Um so erstaunter war ich, zwei Mädchen von vielleicht 10 Jahren zu sehen, die sich diese Stelle offensichtlich zum Baden ausgesucht hatten. Sie blickten in meine Richtung, und kicherten. Dan kamen sie herüber, und fragten, ob es mir recht sei, wenn sie sich am Strand sonnten. Wie konnte ich das ablehnen, bei diesem schönen Anblick.

Sie waren schlank, trugen kurze, abgeschnittene Jeans und ärmellose T-Shirts. Ihre Haut war braun gebrannt, offenbar lagen sie häufiger in der Sonne.

So hieß ich sie willkommen und fragte, ob ich mich für einen Moment zu ihnen in die Sonne setzen dürfe. Das fanden sie eine gute Idee, denn so könnte man ja zusammen Picknicken.

Gemeinsam breiteten wir unser essbaren Mitbringsel aus. Die Mädels hatten eine Decke dabei und wir setzten uns darauf. Sie Hatten ihre Jeans ausgezogen und trugen kleine Bikini Höschen und Oberteile, die eigentlich überflüssig waren, da sie noch flach wie ein Brett waren. In der Mitte hatten wir unser Buffet aufgebaut und sassen im Kreis darum. Es gab geschmierte Brote und Obst und Schokolade. Und Wasser und Limo.

Mit gespreizten Beinen sassen wir uns gegenüber. Der Anblick war ziemlich geil: Ich hatte beide Mädchen im Blick, sie hatten ihre Knie angewinkelt und die Beine Aufgestellt; sie waren so weit gespreizt, dass ich ihnen in den Schritt sehen konnte. Bei der älteren, sie mochte vielleicht knapp über zehn sein, spannte das Höschen so, dass ihre Wölbungen sich abzeichneten, und der Schlitz ihres Geschlechtes sich tief ein zog. Dieser Blick führte dazu, dass mein Schwanz ordentlich wuchs, bald wurde es eng in der Hose. Ich musste irgendetwas tun, damit ich weiter bequem sitzen konnte, und trotzdem sehen. Allerdings fürchtete ich, wenn ich mich schräg setzen würde, dass die Mädchen es mir nachtäten. Dann wäre fürs erste das Schauspiel vorbei. Also hielt ich aus.

Durch meine Sonnenbrille konnten die Mädchen nicht sehen, wohin ich starrte. Besonders wenn die Jüngere sich vorbeugte, wurde es interessant: Ihr Bikinihöschen war etwas zu groß, sodass es Falten warf, wenn sie sich nach vorne bewegte. Da ich etwas von der Seite in ihren Schritt sehen konnte, blieb mir der wunderbarste Anblick nicht verwehrt. Jedes mal, wenn sie sich nach vorne beugte um etwas zum essen zu nehmen oder zu trinken, bekam ich einen tiefen Einblick auf ihre Schamlippen. Schöne. glatte, nicht behaarte Mädchen Schamlippen wurden unter dem Stoff sichtbar.

Ich unterhielt mich köstlich mit den Beiden, wir sprachen über dies und jenes und es wurde viel gelacht. Die Schokolade, die es zum Nachtisch gab, verteilte ich Stückchen weise, und sorgte dafür, dass die Mädels sich danach recken mussten. Bei der Jüngeren bekam ich so hinreichend Einsichten, weiche Wülste, klaffende Spalten und vorwitzige Klitoris. Meine Hose platzte bald.

Als Ergänzung dazu gab bei der Älteren das Bikini Oberteil auf, und immer wieder konnte ich ihre rosigen Nippel sehen. Dann war die Schokolade alle und wir ließen uns nach hinten fallen.

"Wer ist eingecremt" fragte ich in die Runde. Beide schüttelten den Kopf.

"Meine Damen, dann bin ich so frei... bitte hinlegen" Brav legten sich die beiden auf ihre Handtücher, Kopf an Kopf, auf den Bauch. Einen Moment überlegte ich, mit wem ich anfangen sollte, und entschied mich für die Jüngere. Ich nahm Sonnencreme auf meine Hände und begann ihren Rücken einzureiben. Eigentlich war es eher eine Massage. Ich verteilte die Creme auf ihrer weichen Haut, von der Wirbelsäule nach beiden Seiten, versuchte sie so zu verreiben, dass ich sie nicht kitzelte. Um den Rücken und die Schultern vollständig zu erreichen öffnete ich ohne nach zu fragen den Verschluss ihres Bikini Oberteils und ließ die Teile zur Seite fallen. Jetzt konnte ich Schulterblätter, Schultern und Hals eincremen.

Dann kam der interessantere Teil Jeder kennt den verbrannten Teil am Rand des Höschens, wenn es sich nur ein bisschen bewegt hat. Ich schob, wieder ohne zu fragen, das Höschen so tief, dass ich fast ihren Po sehen konnte; an den Schultern hatte sie mit wohligen Bewegungen reagiert, hier kam keine Reaktion, sie kannte es also von zu Hause. Dann nahm ich - absichtlich - etwas mehr Sonnenmilch, und verteilte es auf dem unteren Rücken und verstrich es bis über ihren weichen Po, Dabei konnte ich mir nicht verkneifen, immer wieder auch unter das Höschen zu rutschen, was besonders in ihrer Poritze interessant war. Mehrfach glitten meine Finger fast bis zu ihrem Poloch, und ich hatte nicht das Gefühl, dass es sie störte. Am liebsten hätte ich ihr das Höschen ganz ausgezogen, traute es mich aber nicht.

"Jetzt noch die Beine, dann ist Nummer 1 fertig," sagte ich und begann meine Arbeit an den Unterschenkeln. Die erste Portion reichte für das linke Bein bis zu den Kniekehlen. Dann nahm ich eine ordentliche Menge, und arbeitete mich den Oberschenkel hoch. Kurz vor dem unteren Rand des Höschens lud ich noch einmal nach, um dann mit den Fingern den Rand an zu heben, um mit der andern Hand darunter zu fahren. Ich blieb mit der Hand unter dem Höschen und verteilte die Creme von aussen nach innen, wobei ich innen besonders sorgfältig war: nun konnte ich zum einen von der anderen Seite in die Poritze greifen, dabei aber gleichzeitig die Backe zur Seite ziehen, sodass ich den Anblick ihrer Schamlippen von hinten voll genießen konnte. Das Schönste, es gab noch ein zweites Bein, bei dem ich genau so vorging, nachdem ich das Gefühl hatte, dass es ihr nicht unangenehm war, was ich da tat. Schon immer hat es mich besonders angemacht, wenn ich von hinten durch den Schritt streichelte, und dabei über den Damm zwischen Po und Scheide strich. Es war nicht nur meine Creme, die das so leicht machte, das Mädchen begann zwischen den Beinen feucht zu werden.

"So jetzt umdrehen, die Vorderseite," Sie war so am genießen, dass sie vergessen hatte, das ich ihr Bikini Oberteil geöffnet hatte. Erst als sie auf dem Rücken lag, merkte sie es und zog es einfach aus. Nun lag der kleine Engel fast nackt vor mir, ihr zu großes Bikini Höschen und sonst nichts.

Meine Tour de Creme begann ich an den Schultern und dem Hals, cremte ausführlich ihre Brüste, die noch keine waren; dennoch reichte es, die kleinen rosa Nippelchen zu härten. Dann strich ich über den Bauch und hob, nachdem ich eine ordentliche Portion Creme geladen hatte den Rand ihres Höschens. Ich hob den Rand soweit an, dass ich gut darunter sehen konnte um meine Ladung zu verteilen. Weich ging der Bauch in den Rücken des Schambergs über, ich hatte genug Creme, rieb sie sorgfältig ein, dass könnt ihr glauben! Mutiger geworden, begann ich mit zwei Fingern die Schamlippen eben zu spreizen, und die Haut so nach oben zu ziehen, dass die Klitoris sichtbar wurde. Meine kleine Kandidatin quittierte dass mit einem fast nicht wahrnehmbaren ausatmen und streckte mir ihren Scham entgegen, indem sie ganz etwas ihren Po hob. Ich nahm das als Zeichen, noch einmal in ihrem Höschen nach unten zu streichen, und landete mit meinem Finger in ihrer feuchten Ritze. Einen winzigen Moment verweilte ich auf ihrer Klitoris und machte mich dann über die Beine her.

Dafür kniete ich mich zwischen ihre Beine, die sie darum öffnen musste. Sie lag jetzt mit geöffneten Beinen vor mir, hatte die Augen geschlossen, und ich arbeitete mich am rechten Bein vom Schienenbein nach oben. Sollte ich ihr das Höschen einfach ausziehen? Das traute ich mich nicht, vielleicht hätte ich es getan, wenn sie alleine gewesen wäre. Ihre Freundin schien zwar zu schlafen, aber dennoch wollte ich die Situation nicht überreizen. Also ging ich nach der gleichen Methode vor, indem ich mit der einen Hand das Höschen hob, um mit der anderen darunter zu fahren. Von vorne hatte ich nun den geilsten Anblick, den man sich vorstellen konnte: Durch meine Vorarbeit waren ihre großen Schamlippen leicht geöffnet, in dem geöffneten Schlitz glänzten ihre kleinen süssen Lippchen vor Feuchtigkeit und als kleines Körnchen sah ich ihre kleine Klitoris, wie eine Perle als Abschluss. Ich begann sie mit dem Finger zu streicheln, indem ich am Rand ihrer feuchten Wülste blieb, und eben gerade die kleinen Schamlippen streifte. Dabei öffnete sich ihre Scheide immer weiter, und die Klitoris schwoll an. Es würde nicht mehr lange dauern, bis sie ihren Orgasmus bekommen würde. Mein Schwanz war steinhart, am liebsten hätte ich ihn raus geholt, um mich gleichzeitig selber zu befriedigen. Zu geil, die Vorstellung, mit der einen Hand das Mädel zu streicheln während die anderen Hand mich zum Höhepunkt brachte.

Damit hielt ich mich zurück und wartete den Moment ab, wenn sie explodieren würde. Das war für mich der Augenblick, mit meinem Finger in ihre Scheide zu gleiten, die Feuchtigkeit und ihre Erregung nutzend sie mit dem Zeigefinger zu ficken. Das eincremen war zur Nebensache geworden, wir beide gingen völlig darin auf ihr einen Höhepunkt zu verschaffen. Ich fühlte ihre warme glatte Scheide, wenn sie sich tief fallen lies das Ende mit dem kleinen Wulst ihres Muttermundes und das Anspannen ihrer Muskeln. Plötzlich spannte sie ihren Bauch an, hob ihren Po und drückte ihr Geschlecht förmlich über meinen Finger; sie begann meinen Finger durch ihre Bewegungen in sich zu saugen, wurde immer schneller, kleinste Bewegungen, Feuchtigkeit, Wärme dann halt, Anspannung Zittern, langsam sank sie auf den Boden zurück, hatte ihren Höhepunkt überschritten. Nach einer Weile ließ ich das Höschen los, ohne die andere Hand zu bewegen und cremte ihr zart das fehlende Bein ein. Als ich fertig war, zog ich auch die andere Hand zurück und flüsterte "fertig". Ich roch an meinem Finger und sog ihren Mösenduft ein.

"Das war schön" sagte sie und lächelte, ohne die Augen zu öffnen.

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"Seit ihr fertig? dann bin ich jetzt dran" sagte ihre Freundin, ohne den Kopf zu heben. Sie hatte geschlafen und nichts mitbekommen.

Nach der Erfahrung mit der Kleinen war ich mutiger geworden. Wieder öffnete ich das Bikini Oberteil, ohne dass sie sich irgendwie wehrte. Alls ich mit schultern Hals und Rücken fast fertig war, ihre warme glatte Haut genug massiert und gecremt hatte, griff ich an den Rand des Höschens, um es etwas runter zu ziehen. Sie hob das Becken, und dann hörte ich mich sagen "willst Du das Höschen ausziehen" im gleichen Moment biss ich mir fast auf die Zunge vor schreck. Aber nichts passierte, sie hob das Becken etwas mehr und wackelte mit dem Po. Das sollte wohl das Zeichen zum Ausziehen sein und ich zögerte nur einen sehr kleinen Moment und tat es dann. Vor mir lag ein glatter, strammer süsser Mädchen Popo, es würde ein Vergnügen sein, ihn sorgfältig ein zu cremen.

Die Spannung in meiner Hose wächst, würde sie am liebsten auch ausziehen.

Meine Hände verteilen Creme auf dem kleinen Hintern, dabei lässt es sich leider nicht vermeiden, auch in die Ritze zu cremen und das erste Mal zwischen den Beinen zu landen. Zuerst kniff sie instinktiv die Backen zusammen, klemmt aber damit aber nur meinen Finger ein, den ich darum auf der Stelle bewege. Das scheint sie dann so zu reizen, dass sie sogar die Beine geringfügig öffnet, und mir damit den Blick auf ihre wulstigen Schamlippen frei gibt. Der Blick von hinten auf den runden Po und die nicht behaarten Scham eines Mädchens ist wie ein Traum. Ich arbeite mich die Beine runter, die sich unter meinem Druck noch ein wenig öffnen, und beim Cremen der Innenseite des zweiten Oberschenkels, kann ich wieder einen Moment die weichen, glatten Schamlippen berühren. Sanft massiere ich etwas Creme ein, und es scheint ihr nicht zu missfallen. Dann kommt der Befehl zum Umdrehen.

Etwas zögerlich dreht sie sich auf den Rücken und legt ihre Hände auf den Bauch, so dass ihr Geschlecht bedeckt ist. Darum kümmere ich mich nicht, sondern fange erst mit Schultern und Brust an: Ihre Brustwarzen sind deutlich dunkler als die ihrer Freundin, haben einen dunklen Hof und runde, weiche Nippel, die sich unter meiner Berührung regen und strammer werden. Das geilt mich so auf, dass ich erst mal in meiner Hose alles zurechtrücken muss.

Dann greife ich mir einen Arm, creme ihn sorgfältig und lege ihn dann seitlich ab. Sie lässt ihn liegen, ich greife den anderen, wiederhole die Prozedur und genieße den Anblick auf ihr Geschlecht. Weich wölbt sich der Schamhügel und teilt sich zwischen ihren Beinen in die Schamlippen. Der Spalt ist ganz geschlossen, Ich freue mich auf das Einschmieren ihres Bauchs und das Gefühl, wenn ich langsam tiefer komme, ihren Flaum erreiche, sie so errege, dass sie die Beine spreizt um mich an ihr Geschlecht zu lassen. Stelle mir den ersten Moment vor, wenn mein Finger in ihrer Spalte versinkt, auf der Suche nach ihrem Kitzler. Gerade eben beginnt ihr Flaum auf dem Schambein zu wachsen, fast nicht sichtbar.

Mit einer ordentlichen Portion Creme mache ich mich vom Bauch auf den Weg; umkreise ihren Bauchnabel, wandere langsam tiefer, fühle das erste Mal die weichen Schamhärchen, weich wie Babyhaare. Mit dem letzten Rest Creme massiere ich dann den oberen Teil ihres Schams, suche mit dem Zeigefinger den Schlitz, und öffne ihn durch den Zug Richtung Bauchnabel und gleite zurück in die feuchteTiefe. Durch seitlichen Druck öffnet sich der Spalt weiter, ihre Klitoris wird sichtbar, die länglichen kleinen Schamlippen, die am oberen Ende in die Fältchen der Klitoris übergehen. Aufsteigende Feuchtigkeit zeigt ihre beginnende Geilheit auf meinen Finger, auf meine Berührungen.

Ihre Atmung wird tiefer. Mit neuer Creme bearbeite ich als nächstes einen Oberschenkel, den ich, damit ich besser an die Innenseite komme, unter dem Knie anhebe und zur Seite lege. Der Anblick ist überwältigend: klassische Pose, eigentlich, ein Bein gestreckt, das andere angewinkelt, der Blick in ihren Schritt frei, die Schamlippen fast geschlossen. Meine Finger gleiten in die Falte zischen Bein und Schamlippe, üben Druck von der Seite auf den Scham aus, fühlen, die weiche glatte Haut und sehr schnell bleibe ich bei meinen Bewegungen nur im Bereich der großen Scham Falte, gleite entlang ihres Schlitzes, und langsam, langsam öffnet sich dieser und kleine, rosa feuchte Lippchen kommen zum Vorschein. Am oberen Ende ihre kleine glänzende Klitoris. Nicht mehr lange, und mein Finger wird in der Tiefe ihrer Scheide verschwinden, den Lustkanal massieren und sie zum Orgasmus bringen.

Mit dem andern Bein gehe ich genau so vor, nur einen kleinen Moment bleibt ihr Geschlecht ohne meine Finger, dann kann ich endlich meine Konzentration auf die Befriedigung ihrer sexuellen Begierde richten. Mit den Fingern öffne ich ihr Geschlecht, würde am liebst meinen steifen Schwanz in das Löchlein pressen. Mit den Fingern der anderen Hand beginne ich den Eingang ihrer Scheide zu massieren, ganz langsam gleiten sie tiefer, weitet sich der sehr enge Kanal, in den ich nach kurzer Zeit fast mühelos mit dem Zeigefinger eindringe. Weich und warm umschließt sie meinen Finger, ich fühle ihre Lust pulsieren.

Während mein Finger in ihrer Vagina tastet, fühlt und genießt, ziehe ich mit Daumen und Zeigefinger der andern Hand ihre Klitoris auseinander. Ihr Bauch spannt sich an, als ich die kleine Perle der Lust hervor drücke, als würde ich die Vorhaut meines Schwanzes zurückschieben. Ohne nachzudenken, instinktiv beuge ich mich über sie, ziehe den Duft ihrer Lust ein und beginne mit der Zungenspitze die winzige glänzende Perle zu berühren. Dieser Platz höchster Empfindlichkeit, aufgespannt durch meine Finger bringt sie innerhalb kürzester Zeit zur Explosion. Erst spannt sie sich maximal an, und lässt dann in kürzester Zeit alle Muskulatur los, stöhnt leise und entspannt ihre Scheide. Mein Finger gleitet leicht in ihr hin und her, ihre Vagina ist weiter geworden, und durch die Entspannung kommt ein kleiner Strahl Urin, nur wenige Milliliter, die im Sand versickern, Dann liegt sie ganz ruhig da, und lächelt mich mit dem schönsten Lächeln an.

"War es schön?" fraglich sie, wortlos nickt sie. "Wie alt seid ihr? " meine nächste Frage.

"Louisa ist neun, ich werde 11."

Nach einer kleinen Pause, frage ich die Mädels. "Reibt ihr mich ein?" und lege mich auf den Bauch. Zwar hat sich mein Schwanz etwas entspannt, aber bei der Vorstellung, dass mich zwei oder 4 Mädchenhände einreiben, fängt er wieder an sich zu regen.

Und in der tat, erst beginnen zwei kleine Hände, dann vier meine Schultern und meinen Rücken mit Creme zu bestreichen. Gespannte warte ich darauf, was an der Hose passiert. Werden sie die Hose runter ziehen, anheben oder sie mir ausziehen?

Einen Moment muss ich noch warten, dann kommen die Hände an. "Sollen wir die ausziehen?" fragt Louisa. "Ja, macht nur" antworte ich ohne zu zögern. Schon zerren vier Händchen mir die Hose vom Leib, noch bin ich sicher weil ich auf dem Bauch liege. Ich bin gespannt, wie die beiden reagieren, wenn ich mich umdrehe.

Erst kommen aber die Beine, und als sie zögernd die Innenseiten meiner Oberschenkel einreiben, öffne ich die Beine. Jetzt müssen sie freien Blick haben auf meinen Sack, und wirklich beginnen sie zögernd, so wie ich es bei ihnen vorgemacht habe, meine Pobacken ein zu reiben und dabei auseinander zu ziehen. Zaghaft, fast zufällig tasten die Fingerchen meinen Sack ab.

Die Mädchen werden mutiger: "Umdrehen" kommt der Befehl, und damit der Moment der Wahrheit. Ich drehe mich um. Mein plötzlich befreiter Penis reckt sich und steht fein in die Höhe, an der Spitze feucht glänzend. Kichern, tuscheln, dann zaghaftes anfassen. Zunächst lasse ich die beiden machen. Als sie mutiger werden, nehme ich einfach die Hand, die meinen Schwanz gerade umschließt - ich weiß nicht wer die Mutige ist - und bewege sie auf und ab, so dass sich meine Penis Spitze aufrichtet und die Feuchtigkeit verteilt wird. Die Hand lernt schnell, und beginnt mich sachgerecht zu befriedigen. Die kleine Hand und ihre Bewegung, die Vorstellung von einem Mädchen gewichst zu werden, machen mich so geil, dass ich nach wenigen Sekunden explodiere und meinen Saft verspritze. Wir bekommen alle etwas ab. Erschrocken lassen die Mädchen los, ich mache selbst noch ein wenig weiter.

"Ihr habt das toll gemacht, danke" sage ich leise. "Louisa, bist du auch ausgezogen?" Schnell zieht sie ihr Höschen aus und wir sind alle drei nackt. Bei dem Anblick würde ich am liebsten weiter machen. Wir beschließen aber, uns zunächst mal im Wasser ab zu kühlen und zu reinigen.

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fidel10

Hi du fummler, sieht gut aus - bitte weitermachen, aber nicht zu brutal

kifimankurt

Sehr schöne Phantasie hast du und das ganz auch gut wiedergegeben. Ich würde es begrüßen, wenn du eine Fortsetzung schreibst.

Anonymous

Vielen Dank, du schreibst gute Kindererotik.

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