Der Wachmann, Teil 2

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Published: 22-Dec-2011

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Story Summary
Disclaimer
This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Einige Wochen später hatte Coby Smith einen freien Tag. Nach einem ernüchterden Blick in seinen Kühlschrank beschloss er einkaufen zu gehen.

Im Supermarkt schnappte er sich einen Einkaufswagen und schlenderte durch die Gänge. Er bog in den Gang mit den Müslis und dann sah er sie. Vor einem Regal mit Mehl und Zucker stand eine Frau. Sie hatte lange blonde Haare und sah, außer den etwas aus der Mode gekommenen Klamotten, recht süss aus. Aber das wichtigste befand sich ja eh in ihrem Einkauswagen. Zwei Mädchen saßen recht brav darin und sahen ihrer Mutter verträumt beim Einkaufen zu. Beide Kinder waren blond und hatten Zöpfe. Die eine war einen halben Kopf größer als die andere. Die kleinere trug ein blaues Kleid und die größere ein rotes. Wenn er doch nur einen Blick unter die Kleider werfen könnte. Smith schaute sich ein paar Honiggläser an und schob seinen Wagen unmerklich näher an die kleine Familie heran. Nun hatte er einen hervorragenden Winkel. Die Kinder hatten die Beine aufgestellt. Zwischen den nackten Schienbeinen konnte Smith die Schlüpfer der kleinen Kinder sehen. Beide waren weiß. Er konnte von beiden den Abdruck der kleinen Schlitze sehen, die sich auf dem Stoff abzeichneten.

Smith Penis fing glatt an wieder zu wachsen.

Die Frau packte Mehl in den Wagen und schob die Kinder davon. Smith fühlte die Hitze in sich aufsteigen. Er verfolgte langsam und unauffällig die kleine Familie. Hier und da legte er Waren in seinen Wagen.

Letztlich näherten sie sich der Kasse.

Die Mutter legte die Waren auf das Band. Smith stellte sich hinter sie. Er konnte nun die Kinder wieder von vorne sehen. Sie reichten der Mutter weitere Waren, die sich im Wagen befanden. Sie waren sooooo unglaublich süss.

Die kleinere hatte eine Zahnlücke, oben der linke Schneidezahn fehlt.

Die große hat ein paar sehr süsse Sommersprossen.

Smith träumte von einer grünen Wiese und von den beiden Kindern, wie sie nackt und ungeniert herumtollten.

"Wiebitte? 36,54€? Aber da muss ein Irrtum vorliegen. Ich habe nur Waren im Sonderangebot in den Wagen gelegt."

Smith wurde aus seinen Träumen gerissen. Er sah die Frau hektisch im Geldbeutel nach Kleingeld zu suchen. Ein zerkitterter 20€ Schein lag bereits vor ihr. Doch außer ein paar Cent kamen nun nicht mehr zum Vorschein. Das größere der beiden Mädchen blickte etwas beschämt umher und erfasste auf einmal die Augen von Smith. Er lächelte. Sie starrte ihn an. Ihr war dies gerade wohl sehr peinlich. Smith schnappte sich schnell sein Portemonnaie und holte einen 20€ hervor und reichte ihn mit einem zwinken dem Mädchen. Diese starrte völlig irritiert das Geld an, machte dann aber in dem Wagen einen total fröhlichen Satz nach vorne, schnappte den Schein und hauchte ihm ein "Danke" zu.

"Mama, mama, hier ist genug Geld."

"Aber Sandra, woher hast du das Geld?"

"Von dem Mann da"

Sie drehte sich zu ihm um: "Aber..."

"Erlauben sie, dass ich sie unterstütze?"

"Ich will aber keine Allmosen. Ich komme schon alleine über die Runden"

"Er schaute ihr tief in die Augen und lächelte verschmitzt, sie könnten doch dafür mal für mich etwas kochen."

Verlegen und irritiert nahm sie das Geld und bezahlte. Währendessen konnte sich Sandra die Freude nicht mehr verkneifen.

Sie kletterte in den Einkaufswagen von Smith, stellte sich darin aufrecht hin und umarmte ihn.

"Danke Sir. Vielen Dank"

Sie ging in die Knie und reichte ihm seine Einkäufe. Verdattert und mit einem erheblichen Anflug von Erregung nahm er die Ware und legte sie aufs Förderband.

"Sandra, was machst Du denn da?" Nachdem die Frau bezahlt hatte, sah sie ihre Tochter im Wagen des fremden Mannes, der ihr gerade 20€ geschenkt hatte und reichte ihm seine Einkäufe. Als die kleine Tochter ebenfalls aus dem Wagen aufstehen wollte, um zu dem Mann rüberzuklettern, hielt die Mutter sie zurück.

"Ist schon gut, Mama. Der Mann hat uns doch geholfen. Nun helfe ich ihm"

Die Mutter schaute zu, wie Sandra Smith bis zum Ende half.

"Bitte heben sie mich runter"

Während die Kassiererin die Waren bereits einscannte, umklammerte Smith die zarten und schlanken Hüften des kleinen Mädchens und hob sie aus seinem Einkaufswagen. Langsam und behutsam setzte er sie vorsichtig ab. Weil er Angst hatte, jemand könnte etwas bemerken, verhielt er sich dabei so unauffällig wie es ging. Er hätte sie gerne direkt an seinem Körper gleitend hinabsetzt, oder aber versehentlich den Po angefasst, oder zumindest an ihren Haaren gerochen. Aber er traute sich nicht. Stattdessen hielt er die Luft sogar an.

Dann widmete er seine Aufmerksamkeit der Kassierin. Er bezahlte mit seiner EC-Karte und wollte dann seine Waren einpacken. Dies tat dann aber bereits diese Frau für ihn.

"Bitte verzeihen sie, dass ich eben so unfreundlich war. Ich bin es einfach nicht gewöhnt, dass man mir hilft."

"Kein Problem, das war vielleicht auch etwas aufdringlich von mir. Ich heiße übrigens Coby Smith."

"Sehr erfreut. Ich bin Anna. Und das sind meine Kinder Sandra und Amy.

Smith schüttelte allen die Hände.

Dann schoben sie die Waren Richtung Ausgang.

"Und wie alt seid ihr beiden"

Sandra: "Ich bin sechs Jahre alt"

Amy: "Und ich bin vier."

Beide lächelten Smith an. Anna hatte ihre Einkäufe in alte Plastiktüten verstaut, die sie im Einkaufswagen zum Stand schob, um den Wagen dort abzugeben. Dann trug sie die schweren Tüten, die Kinder liefen links und rechts von ihr.

"Erlauben sie, dass ich ihnen die Tüten zum Auto trage?"

"Auto? Wir wohnen 5 Kilometer von hier. Ich trage die Tüten nach Hause."

"Ach kommen sie Anna, lassen sie mich nochmal helfen, bitte"

Smith nahm ihre Tüten und legte sie in seinen Einkaufswagen, dann nahm er die kleine 4jährige Amy bei den Hüften und hob sie auf seine Schulter.

"WOW" kicherte die kleine. "Die Luft hier oben ist aber viel besser"

Alle lachten.

An Smiths Auto angekommen verfrachtete er erst seine Einkäufe und dann die Tüten in seinen Kofferraum.

"Setzt euch schon mal rein" Er hob die kleine süsse Maus wieder herunter und brachte den Wagen zum Stand.

Als er zurückkam, saßen die Kinder bereits hinten in seinem Toyota. Anna stand noch davor.

"Bitte erwarten sie nicht zu viel, Coby. Ich bin keine besondere Frau"

"Oh doch, das sind sie." Er lächelte sie an.

Anna wurde rot, drehte sich um und stieg ins Auto.

"Hier da ist es." Ein Wohnblock. Stinkende Müllcontainer vorm Haus. Verrauchter und demolierter Fahrstuhl. Smith entdeckte in Annas Etage in einer Ecke sogar eine Spritze liegen. "Na toll" dachte er, "die Armen"

Als Anna die Wohnung aufschloss, war Smith jedoch erstaut. Die kleine Wohnung, die nur aus einem einzigen Zimmer bestand war in einem makellosen Zustand. Er blickte sich um. Smith stellte die Einkaufstüten auf den Tisch.

"Anna, ihre Wohnung sieht echt toll aus."

"Bitte setzen sie sich" Sie räumte die Einkäufe weg. Die beiden Kinder stürmten Coby, der sich gerade erst auf die Couch gesetzt hatte. Sie warfen sich auf ihn und knuddelten ihn. Sie wuschelten durch seine Haare und freuten sich offensichtlich sehr.

Als Anna zurückkam wurde sie kurz streng: "Los Kinder, lasst den Mann in Ruhe. Macht euch bettfertig, ihr müsst gleich schlafen." Smith blickte sich um. "Wo schlafen die Kinder denn?"

Anna ging zum Sofa: "Füsse hoch"

Nachdem Smith die Füsse hochgenommen hat, zog Anna den unteren Teil hervor, der aus dem l-förmigen Sofa eine große Liegefläche zauberte. Dann holte sie hinter der runden Ecke des Sofas das Bettzeug hervor.

Sie breitete ein paar Decken aus und setzte sich neben Smith, der es sich nun etwas gemütlicher gemacht hat.

Neben sich auf einem kleinen Tisch standen ein paar Gläser und eine Flasche billiger Rotwein.

"Coby, möchten sie etwas Wein?"

"Gerne Anna."

Sie schenkte ihm und auch sich leckeren Rotwein ein.

Kurz darauf kamen die Kinder nur in Schlüpfern bekleidet aus dem Badezimmer zurück.

Smith wäre beinahe das Glas aus den Händen gerutscht. Beide Kinder waren sehr schlank. Sie hatten ihre Haare jetzt offen und beiden glitten diese bis über die Schultern. Die Unterhosen kannte Smith ja schon. Aber so in dieser Pracht hatte er sie natürlich zuvor nicht erspähen können.

"Sandra, mach doch bitte das Licht aus"

Sandra schaltete das Licht aus und beide Kinder kletterten brav unter die bereitgelegten Decken.

"Mama, dürfen wir noch etwas wach bleiben"

"Nein Kinder, bitte gebt nun Ruhe."

Anna reichte Smith ihr Weinglas und kletterte zu den Mädchen hinüber und gab ihnen Gute-Nacht-Küsse.

Smith hätte da gerne mitgemacht.

"Naja, und dann nachdem die Kinder eingeschlafen waren haben wirs gemacht."

"Du meinst ihr habt es getrieben? Direkt neben den schlafenden Kindern"

"Ja. Ich dachte nicht, dass es dann so leicht ging"

"Und wie wars"

"Naja, ich als eiserner Junggeselle und dann noch mit diesen beiden unschuldigen Kindern nebendran, ich bin nach bestimmt 4 Minuten bereits gekommen."

"Du hast diese Anna bestimmt ordentlich vollgepumpt."

"Und wie."

"Und dann?"

"Naja, wir sind dann wirklich zusammengekommen. Und so wie Du gesagt hast, ich habe meinen ganzen Charme ausgepackt. Naja, wie soll ich sagen, aber seit 4 Wochen schlafen wir eigentlich nur noch bei mir. Die Kinder können da in einem eigenen Zimmer pennen und wir die ganze Zeit vögeln"

"Und die Mädchen? Hast du sie inzwischen mal angefasst oder mit ihnen gebadet oder so?"

"Ne, natürlich nicht. Dafür bin ich doch viel zu gehemmt."

"Hmmm, Coby, laß mich mal nachdenken."

Smith blickte sich in Howards Zelle um. Er stellte sich vor, wie er lebenslänglich in so einem Kerker leben müsste.

"Hier ist nun der Plan B."

Smith schaute Howard an.

"Coby, als nächstes musst Du Anna helfen einen Job zu finden. Und zwar einen, in dem sie Nachts arbeitet. So wie du. Aber irgendwo, wo sie ihre Kinder unmöglich mitnehmen kann. Du bietest ihr an, dann auf die Kinder aufzupassen. Naja, und wenn du dann selber Nachtschicht hast, dann klärst du vorher mit deinen Kollegen, ob du die Kinder heimlich mit hernehmen kannst. Ihr seid doch gute Kollegen hier oder?

"Ja, eigentlich schon"

"Siehst du? Hier gibt es doch bestimmt einen kuscheligen Raum oder eine freie Zelle in der sie schlafen können, bis du Feierabend hast. Naja, und wenn die kleinen süssen Schnecken dann hier sind, und du deine Kollegen wieder betäubt hast, dann bringst du Sandra und Amy hierher. In meiner Zelle 07. Dann mein lieber Coby Smith werde ich dir zeigen wie das geht."

Smith hatte einen hochroten Kopf er war hin und weg.

Smith wird Sandra und Amy die beiden 6 und 4 jährigen Mädchen in die Gefängniszelle eines lebenslänglich verurteilten Kinderschänder schmuggeln.

Ja, das wird er tun.

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